FC Bayern: Geplatzter Deal um Kingsley Coman verhinderte offenbar den Wechsel von Jonathan Tah zum Rekordmeister

Der gescheiterte Wechsel von Jonathan Tah zum FC Bayern bleibt weiterhin ein Thema. Wie die "Sport Bild" nun berichtet, spielte dabei auch der nicht zustande gekommene Abschied von Bayern-Star Kingsley Coman eine Rolle. Denn angeblich wollten die Münchener die für den Franzosen eingenommene Ablöse (rund 40 Millionen) für den Tah-Transfer und den Deal mit Bayer 04 Leverkusen verwenden.

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Quelle: Perform

Für Coman, der seit 2017 im Verein ist und noch bis 2027 einen Vertrag in München hat, gab es offenbar Interesse aus Saudi-Arabien. Laut dem Bericht sei man sich mit Al-Hilal über einen Wechsel des 28-jährigen Offensivspielers einig gewesen. Doch Coman lehnte einen Transfer in die Saudi-Liga ab.
Damit soll auch der Wechsel von Tah beim Rekordmeister keine große Priorität mehr gehabt haben, heißt es. Leverkusen wollte angeblich rund 30 Millionen Euro für den deutschen Nationalspieler.
Auch ohne Tah sei man bei den Münchener Verantwortlichen mit dem Transfergeschehen zufrieden. Denn mit Hiroki Ito holten die Bayern bereits Verstärkung für die Defensive.
Trainer Vincent Kompany legte sich zudem in den ersten Saisonspielen auf Dayot Upamecano und Minjae Kim als Stammabwehr in der Innenverteidigung fest.

Tah hakt geplatzten Transfer (vorerst) ab

Tah selbst gab nach dem geplatzten Wechsel nach München zu: "Natürlich ist es anstrengend, wenn es so ein Hin und Her gibt. Am Ende akzeptiere ich das." Er schaue nun nach vorne: "Ich bin voll und ganz hier mit dem Kopf."
Der Vertrag des DFB-Stars läuft im kommenden Sommer aus. Womöglich gibt es dann einen neuen Anlauf zwischen Tah und den Bayern.
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Quelle: Perform


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