RB Leipzig: Jürgen Klopp setzt sich offenbar für Verbleib von Marco Rose ein - Entlassung dennoch nicht ausgeschlossen
Publiziert 22/01/2025 um 15:54 GMT+1 Uhr
Jürgen Klopp setzt sich offenbar dafür ein, dass RB-Leipzig-Coach Marco Rose weiterhin für die Sachsen an der Seitenlinie steht. So berichtet die "Sportbild", dass sich der einstige Erfolgstrainer in seiner Rolle als Head of Global Soccer bei Red Bull für Rose starkmache. Klopp und Rose verbindet eine langjährige Freundschaft, nun arbeiten die beiden im selben Firmenimperium.
Rose über Klopp bei Red Bull
Fotocredit: Getty Images
Dem Bericht zufolge genießt Rose in Leipzig aber nicht von allen Seiten Rückendeckung. Demnach sei man mit der unzureichenden Weiterentwicklung der Mannschaft nicht zufrieden.
Trotz des Vertrauens von Klopp sei Roses Zukunft bei RB demnach aber nicht sicher. Der gebürtige Leipziger ist noch bis Sommer 2026 an den Verein gebunden.
Roses Team schwächelt immer wieder in der laufenden Spielzeit. Bereits im November spielte der Pokalsieger von 2022 unter seinen Möglichkeiten, als man fünf Niederlagen und ein Unentschieden verzeichnete.
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Anschließend konnten sich die Leipziger etwas fangen, auf einen furiosen 4:2-Sieg zum Auftakt im neuen Jahr gegen Werder Bremen folgte jedoch eine 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart sowie zuletzt ein bitteres 3:3 beim VfL Bochum.
Rose spielte einst unter Klopp in Mainz
Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gab RB dort eine 3:0-Führung noch aus der Hand. In der Folge steht man in der Bundesliga nun auf Tabellenplatz fünf.
In der Champions League sind die Roten Bullen bereits sicher ausgeschieden. Diese Gemengelage führt zur angespannten Lage für Marco Rose und seine Mannschaft.
Nach der CL-Partie gegen Sporting Lissabon empfängt man am Samstagnachmittag den amtierenden deutschen Meister Bayer Leverkusen in der Bundesliga.
Unter Jürgen Klopp war Rose von 2002 bis 2008 als Spieler beim FSV Mainz 05 aktiv. Als Global Head of Soccer von Red Bull greife Klopp dem Unternehmen zufolge aber "nicht ins Tagesgeschäft der Vereine" ein und übernehme stattdessen eine "übergeordnete strategische Position". Seine Arbeit nahm der Ex-Liverpool-Coach am 1. Januar auf.
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Quelle: Perform
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