FC Bayern gibt angeblich im Transfer-Poker um João Palhinha Millionen-Rabatt - Neuer Kontakt nach Portugal

Der FC Bayern arbeitet offenbar weiter intensiv an einem Verkauf von João Palhinha. Das berichtet die portugiesische Zeitung "Correio da Manhã". Um für den 30-Jährigen endlich einen neuen Verein zu finden, gehen die Münchener demnach bei ihrer Ablöseforderung zurück. Statt ursprünglich 30 Millionen Euro soll Palhinha für einen interessierten Klub "nur" noch 25 Millionen Euro kosten, heißt es.

Palhinha kam 2023 zum FC Bayern München

Fotocredit: Getty Images

Der Portugiese war in der vergangenen Saison an Tottenham Hotspur verliehen. Auch im Leihvertrag der Engländer waren die zunächst angepeilten 30 Millionen Euro als Kaufoption verankert. Die Spurs verzichteten allerdings darauf, diese zu ziehen.
Ein Minusgeschäft wird die Personalie für den deutschen Rekordmeister aber in jedem Fall. 2024 hatte der FC Bayern noch 51 Millionen Euro für den Portugiesen an den FC Fulham überwiesen.
Doch in München konnte sich Palhinha in seiner ersten Saison nicht durchsetzen. Es folgte die Leihe zurück nach England, wo er zu 45 Einsätzen kam und zumindest in der Premier League eine Stammkraft war.
Durch das hohe Gehalt des defensiven Mittelfeldspielers (angeblich rund neun Millionen Euro) könnte der amtierende Deutsche Meister bei einem Verkauf auch weitere Millionen einsparen.

Palhinha: Erster Kontakt nach Portugal

Laut "Correio da Manhã" wollen die Bayern-Bosse Palhinha daher schnellstmöglich verkaufen. Damit sollen auch die Planungen für die kommende Saison weiter vorangetrieben werden.
Der 30-Jährige würde offenbar am liebsten in seine Heimat zurückkehren. Zuletzt hieß es, es bestehe bereits seit einiger Zeit Kontakt zu Sporting Lissabon. Um einen Transfer nach Portugal zu ermöglichen, sei Palhinha zudem bereit, auf Gehalt zu verzichten.
Doch auch ein Verbleib bei Tottenham soll weiterhin eine Option sein. Die Engländer hatten angeblich lange gehofft, dass die Bayern ihnen beim Preis entgegenkommen. Da dies nun der Fall ist, soll ein Palhinha-Kauf nicht ausgeschlossen sein.
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Quelle: SID


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