Gerüchte um Nick Woltemade - Max Eberl klagt über Transfer-Diskussion rund um den FC Bayern München: "Das ist absurd"

Beim FC Bayern München wird weiter am Kader für die kommende Saison gebastelt. Keine ganz einfache Aufgabe, wie Sportvorstand Max Eberl im Interview mit dem "kicker" gestand. Denn der 51-Jährige muss die richtige Balance zwischen der Verpflichtung von möglichen Wunschspielern, wie etwa Nick Woltemade vom VfB Stuttgart und den finanziellen Möglichkeiten beim deutschen Rekordmeister finden.  

Bayern-Sportvorstand Max Eberl

Fotocredit: SID

"Die Planungen laufen, die Rechnung ist relativ simpel. Auch im Fußball ist manchmal Mathematik hilfreich", sagte Eberl.
Er fügte hinzu: "Budget ist Rechnen. Ich weiß nicht, wie oft mir mittlerweile mitgeteilt wurde: Ich muss sparen, ich muss sparen, ich muss sparen - und dann wird mir gesagt, ich muss einen für 80 oder 100 Millionen Euro kaufen. Das ist absurd."
In diesem Sommer dürfte es wahrscheinlich zu weiteren Abschieden kommen. Spieler müssen verkauft werden, um die geplanten Neuzugänge zu finanzieren, zumal Leroy Sané ablösefrei nach Istanbul ging. Der Vertrag mit Klublegende Thomas Müller wurde bereits im Frühjahr nicht verlängert.
"Ich kann nicht ein Fähnchen im Wind sein, wir müssen einen Plan haben", machte Eberl deutlich. "Und dann müssen wir es umsetzen." 
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Quelle: Perform


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