FC Bayern München: Vertragsgespräche mit Konrad Laimer ziehen sich offenbar - Dreesen deutet Upamecano-Deal an

Für die Bayern-Verantwortlichen stehen die Vertragsgepräche aktuell ganz oben auf der Liste. Offenbar verlaufen die Verhandlungen mit Dauerbrenner Konrad Laimer jedoch komplizierter als zunächst angenommen. Das berichtet der "kicker". Demnach sei man beim Rekordmeister noch im Dezember mit einer Einigung vor Weihnachten ausgegangen. Der Österreicher steht noch bis 2027 beim FCB unter Vertrag.

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Quelle: Perform

Der Außenverteidiger und die Münchner konnten dem Bericht zufolge finanziell noch nicht auf einen Nenner kommen.
Momentan soll Laimer übereinstimmenden Berichten zufolge rund acht bis neun Millionen Euro verdienen.
Der österreichische Nationalspieler fordere allerdings eine Gehaltserhöhung, durch welche er näher an die Top-Verdiener beim FCB herankomme.
Der 28-Jährige wechselte im Sommer 2023 ablösefrei von RB Leipzig in die bayerische Landeshauptstadt. Sein Marktwert liegt laut "Transfermarkt" momentan bei 32 Millionen Euro.

Dreesen deutet Upamecano-Verlängerung an

Während die Gespräche mit Laimer offenbar stockend verlaufen, können Max Eberl, Jan-Christian Dreesen und Co. offenbar einen Erfolg in der Defensive verzeichnen. Denn Dayot Upamecano soll vor einer Vertragsverlängerung stehen.
Nach dem 5:1-Sieg der Bayern über die TSG Hoffenheim sagte Dreesen über die Zukunft des französischen Nationalspielers: "Wenn man einander vertraut und einander das Ja-Wort gibt, dann ist es nicht mehr entscheidend, wann man es unterschreibt."
Es gebe demnach keine Differenzen mehr zwischen den Parteien. Die Gespräche zwischen dem Upamecano-Lager und den Münchnern dauerten Monate an. Auch dort sollen die hohen Gehaltsforderungen der Spielerseite dazu geführt haben, dass man sich lange Zeit nicht einigen konnte.
Upamecano ist unter Vincent Kompany im Abwehrzentrum gesetzt. Der aktuelle Vertrag des Verteidigers läuft im kommenden Sommer aus. Sein Marktwert wird auf 70 Millionen Euro taxiert.
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Quelle: Perform


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