FC Bayern hat offenbar Finn Jeltsch vom VfB Stuttgart auf dem Zettel - gibt es ein Wettbieten wie bei Nick Woltemade?

Im letzten Sommer gab es zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart harte Verhandlungen um Nick Woltemade, der letztlich nach Newcastle wechselte. Eine ähnliche Transfersaga könnte sich dieses Jahr um Finn Jeltsch entwickeln. Die Münchner soll ihre Fühler nach dem Innenverteidigertalent ausgestreckt haben, die Schwaben lassen den Junioren-Nationalspieler wohl nur bei einer hohen Ablöse ziehen.

Der FC Bayern München hat wohl Finn Jeltsch auf dem Zettel

Fotocredit: Getty Images

Neben dem Gerücht um einen Wechsel zum Rekordmeister sollen laut dem Portal "Fussballdaten.de" auch der FC Liverpool und der FC Arsenal an Jeltsch interessiert sein.
Der FC Bayern stehe laut dem Bericht bereits im engen Kontakt mit dem Berater des 20-Jährigen. Angeblich prüfen die Verantwortlichen des Double-Siegers gar ein konkretes Angebot, was auch einen Spielertausch beinhalten könnte.
Die Gehaltsvorstellungen der Youngsters würden, anders als die Ablöse, kein Problem für die Münchner werden. Angeblich soll der VfB hohe Forderungen für Jeltsch haben.
Bei einer Summe von 50 bis 55 Millionen Euro könnten die Stuttgart-Bosse wohl schwach werden. Angebote unter der geforderten Ablöse sollen direkt abgelehnt werden.

Jeltsch würde VfB hohes Transferplus bringen

Jeltsch wäre nach Woltemade der nächste Spieler, den der VfB Stuttgart mit einem hohen Gewinn verkaufen würde. Der Verteidiger, der im Ländle noch einen Vertrag bis 2030 hat, kam im Winter 2025 für 9,5 Millionen vom 1. FC Nürnberg.
Der U21-Nationalspieler, der auch Einsätze als Rechtsverteidiger vorweisen kann, zählt zu den größten Verteidiger-Talenten Deutschlands und könnte auch in den Planungen von Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp eine zentrale Rolle einnehmen.
Eurosport-Einschätzung: Noch ist kein Angebot vom FC Bayern in Richtung vom VfB Stuttgart eingegangen. Jeltsch gehört zweifelsohne zu den größten deutschen Talenten, müsste sich in München allerdings hinter Jonathan Tah und Dayot Upamecano einreihen. Eine Ablöse in Höhe von mindestens 50 Millionen Euro wird der Rekordmeister nicht für einen Profi ausgeben, der vorerst kein Stammspieler wird. Sollte bei Tah oder Upamecano etwas völlig Unerwartetes passieren, könnte Jeltsch nochmal interessanter werden. In jedem Fall wird die Personalie die Bayern in Zukunft noch beschäftigen.
Transfer-Wahrscheinlichkeit: 10 Prozent
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Quelle: Perform


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