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VFB Stuttgart: Vorstandsboss Alexander Wehre sieht Sebastian Hoeneß als Zukunftsoption für Posten des Bundestrainers
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Publiziert 07/08/2026 um 21:21 GMT+2 Uhr
Jürgen Klopp fängt gerade erst an, doch in Zukunft könnte nach Ansicht von Vorstandsboss Alexander Wehrle vom VfB Stuttgart auch Sebastian Hoeneß ein Kandidat für den Posten des Bundestrainers sein. "Dass er ein Trainer ist, dem ich zutraue, einmal für einen Champions-League-Sieger zu arbeiten, habe ich mehrfach gesagt", sagte der Mann vom VFB Stuttgart im Interview mit dem "RND".
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Quelle: Perform
Er ergänzte: "Genauso kann ich mir vorstellen, dass er in seiner Trainerkarriere irgendwann die Chance erhält, als Bundestrainer zu arbeiten. Aber das hat noch viele Jahre Zeit."
Für die Diskussionen nach der WM habe VfB-Coach Hoeneß keine Rolle in den Planungen des DFB gespielt. "Solche Überlegungen gab es nie, weil früh klar war, dass wir mit dem neuen Bundestrainer eine Einigung erzielen würden", sagte Wehrle, der dem DFB-Aufsichtsrat vorsitzt.
"Ideallösung" Klopp sei "genau der Richtige für die nächsten Ziele."
Zudem hofft Wehrle auf eine möglichst lange Fortsetzung der Erfolgsgeschichte von Hoeneß (Vertrag bis 2028) in Stuttgart. "Der Titel im DFB-Pokal 2025 und die zweite Qualifikation für die Champions League binnen drei Jahren beweisen, welch wertvolle Arbeit er leistet", sagte Wehrle.
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(SID)
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