BVB: Michael Zorc will Klarheit über die Zukunft von Pierre-Emerick Aubameyang

Nach wie vor ranken sich viele Gerüchte um die Zukunft von Pierre-Emerick Aubameyang bei Borussia Dortmund. PSG, der AC Mailand und auch ein Klub aus China sollen um den Torjäger buhlen. Laut BVB-Sportdirektor Michael Zorc haben die Schwarz-Gelben aber nach wie vor kein Angebot für den 27-Jährigen vorliegen. Nun fordert Zorc Klarheit vom Gabuner.

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Kaum hatte sich die Aufregung um Gespräche zwischen Pierre-Emerick Aubameyang und Patrick Kluivert, seines Zeichens Sportdirektor von PSG, gelegt, da erreichte die Meldung von einem unmoralischen Angebot aus dem Reich der Mitte Fußball-Deutschland und das Ruhrgebiet.
Mehr als 500.000 Euro netto würde Aubameyang bei Tianjin Quanjian verdienen können. In der Woche. Zusätzlich bekäme der BVB mindestens 80 Millionen Euro für den Stürmer.
Ausreichend, um die Schwarz-Gelben schwach werden zu lassen? "Es liegt uns nichts vor", sagte Zorc dem "kicker".

Zorc will Klarheit

Dennoch ist auch er nicht zu hundert Prozent überzeugt, dass Aubameyang auch in der kommenden Saison das Trikot des BVB tragen wird. Um Planungssicherheit zu haben, erhöht Zorc nun den Druck auf seinen Torjäger.
Er wolle sich bald "ein eigenes Bild verschaffen", so Zorc:
In dieser Unterredung soll Aubameyang darüber aufklären, ob er seine Zukunft beim BVB oder doch im Ausland sieht.
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