Eurosport
Cacau, Integrationsbeauftragter des DFB, sorgt sich über Rassismus im Fußball
Von
Publiziert 20/02/2020 um 11:58 GMT+1 Uhr
Der Cacau fordert im Kampf gegen Rassismus mehr Zivilcourage. "Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Minderheit unser Spiel und am Ende unsere Gesellschaft zerstört, weil sie ihrem Gedankengut freien Lauf lässt, sondern: Die Mehrheit muss dagegen arbeiten und dagegen wirken, damit wir weiterhin friedlich in Deutschland in unsere Fußballstadien gehen können", sagte der 38-Jährige bei "RTL"/"ntv".
Eurosport
Fotocredit: Eurosport
Die jüngsten rassistischen Vorfälle um Leroy Kwadwo vom Drittligisten Würzburger Kickers und um Jordan Torunarigha von Hertha BSC würden ihn "traurig und wütend machen, dass so etwas auch in unseren Stadien passiert. Das darf nicht sein. Dagegen muss man angehen", ergänzte der Ex.Stuttgarter und heutige DFB-Integrationsbeauftragte.
Er selbst habe in seiner Karriere "nie Rassismus erlebt. Ich habe aber das Gefühl, dass er seit einiger Zeit zunimmt."
(SID)
Das könnte Dich auch interessieren: Zauberfuß Thiago: Was für und gegen einen Abgang spricht
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung