"Vor dem Terror nicht einknicken": BVB-Boss Watzke mit emotionalen Worten gegen Hass

Das Team von Borussia Dortmund hat nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus am Mittwochvormittag das Training auf das auf den Abend verschobene Spiel gegen AS Monaco (18.45 Uhr im Liveticker auf Eurosport.de und in der Eurosport App) aufgenommen. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke richtet noch in der Kabine einige emotionale Worte an die Spieler.

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"Ich habe gerade in der Kabine an die Mannschaft appelliert, der Gesellschaft zu zeigen, dass wir vor dem Terror nicht einknicken“, wird Watzke auf der Homepage des BVB zitiert.
Um circa 11 Uhr kamen die Spieler zu einer Trainingseinheit zusammen, Dortmund verbreitete ein Bild des Trainings über die sozialen Medien.
"Dies ist vielleicht die schwierigste Situation, die wir in den vergangenen Jahrzehnten hatten. Und ich bin sicher, dass wir uns als BVB so stark und geschlossen wie nie zuvor zeigen werden!", so Watzke weiter:

Watzke setzt auf BVB-Fans

Bei der Aufarbeitung der dramatischen Ereignisse setzt Watzke auch auf die Energie der Anhänger am Abend:

Rauball: Eine schwierige Situation

Die Nacht hatten die Spieler zuvor zu Hause verbracht. "Man kann sich selbst vorstellen, ob die Mannschaft gut oder schlecht geschlafen hat", sagte BVB-Präsident Reinhard Rauball, der das Team von Trainer Thomas Tuchel vor einer schwierigen Aufgabe sieht:
Auf dem Weg ins Stadion waren am Dienstagabend in der Nähe des BVB-Busses drei Sprengsätze explodiert, das Spiel wurde daraufhin abgesagt. Innenverteidiger Marc Bartra musste aufgrund einer gebrochenen Speiche im rechten Handgelenk operiert werden.
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