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ManCity - Lyon | Pep Guardiola fühlt sich an FC Bayern erinnert
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Publiziert 16/08/2020 um 11:52 GMT+2 Uhr
Nach dem unerwarteten Aus von Manchester City im Viertelfinale der Champions League gegen Olympique Lyon fühlt sich Coach Pep Guardiola an seine Zeit beim FC Bayern München erinnert und sieht die Ursachen für das Aus bei sich. Dennoch blickt die Trainer-Legende trotz ersichtlicher Enttäuschung optimistisch in die Zukunft. "Es ist, was es ist", sagte der Spanier nach der 1:3-Pleite in Lissabon.
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"Eines Tages werden wir die Lücke zum Halbfinale schließen. Wir müssen den Klub wieder aufbauen", sagte der Trainer nach dem 1:3 gegen Lyon.
Letztlich habe der Verein aufgrund eigener Fehler die Finalteilnahme verpasst. "In diesem Wettbewerb muss man perfekt sein", so Guardiola.
"Wir hatten mehrere Torchancen, aber wir haben Fehler gemacht und in diesem Wettbewerb darf man keine Fehler machen. Die Details haben den Unterschied gemacht. Es ist schwierig, aber es ist Teil des Spiels. Das muss man verstehen", suchte der 49-Jährige nach Erklärungen.
Guardiola: Erinnerungen an Bayern
Guardiola gab zu, dass es Parallelen zu seiner Zeit beim FC Bayern gebe, wo ihm ebenfalls der ganz große Coup in der Champions League verwehrt blieb. "Es ist mir genauso bei Bayern passiert, da habe ich die Champions League auch nicht gewonnen. Da bin ich gescheitert", sagte er. Das soll ihm in Manchester allerdings nicht passieren.
Als Trainer war Guardiola bisher zweimal in Europas Königsklasse erfolgreich. 2009 und 2011 siegte er jeweils mit dem FC Barcelona. Die nächste Chance bietet sich ihm in der kommenden Saison, nachdem der CAS die Sperre Manchester Citys für die Champions League rückgängig gemacht hatte.
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