"Die Bundespolizei hat dem Verein mitgeteilt, dass die geschilderte Konstellation nicht unter die Ausnahmetatbestände der Corona-Schutzverordnung fällt", erklärte das BMI.
Die Entscheidung kommt keinesfalls überraschend. Bereits zu Wochenbeginn hatte das BMI mitgeteilt, dass die Einreiseregeln zum Schutz vor Corona-Mutationen "vorerst keine Ausnahmeregelungen für Profisportler" zulassen würden.
Deutschland hat Fluggesellschaften mindestens bis zum 17. Februar untersagt, Personen aus Gebieten, die von Corona-Mutationen betroffen sind, auf deutsches Staatsgebiet zu transportieren.
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Nach "SID"-Informationen wird in Leipzig eilig am Plan B gestrickt. RB-Chef Oliver Mintzlaff sieht die Situation gelassen. "Wir sind in Gesprächen und arbeiten an einer Lösung. Irgendwo werden wir schon spielen", sagte er dem "SID".
Die UEFA hat RB eine Frist bis zum 8. Februar eingeräumt, sich um eine zeitliche Verlegung oder einen Ausweichspielort zu kümmern, falls nicht in der Leipziger Arena gespielt werden könne. Auch ein Heimrecht-Tausch mit Liverpool wäre möglich, in diesem Fall würde das Rückspiel in Leipzig ausgetragen - was allerdings für den Klopp-Klub ein Nachteil wäre.
Sollte eine Verlegung der Partie an einen anderen Ort bzw. auf einen Zeitpunkt nach Auslaufen der Einreiseregelung nicht gelingen, würde die Partie mit 0:3 aus Sicht der Leipziger gewertet.
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(SID)

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