Ganze fünf Minuten benötigte Martin Ödegaard auf der größten Bühne des europäischen Vereinsfußballs, um sich in Szene zu setzen. Der Norweger spielte einen klasse Pass in den Strafraum auf Nacho, der von Inter-Profi Nicolò Barella nur per Foul gestoppt werden konnte.

Den fälligen Elfmeter zur Real-Führung verwandelte Eden Hazard.

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Ödegaard hatte seine erste Duftmarke in der Königsklasse gesetzt - und machte munter weiter.

In der 29. Minute leitete der Youngster zusammen mit Dani Carvajal eine weitere Torgelegenheit für Hazard ein. Ödegaard war anzumerken, dass er die Chance nutzen wollte, die ihm Trainer Zinédine Zidane mit der Berufung in die Startelf gegeben hatte.

Zidane gibt Ödegaard eine knappe Stunde

Der offensive Mittelfeldspieler lief viel, bot sich an, war präsent. Bis zur 58. Minute. Dann hatte Zidane genug gesehen und wechselte das Supertalent gegen Casemiro aus.

Ein gelungener Premieren-Abend für Ödegaard, der zuvor nur einmal in der Saison 2014/2015 im Trikot des norwegischen Klubs Strømsgodset IF in der Champions-League-Qualifikation eingesetzt wurde. Die Partie gegen Steaua Bukarest ging damals mit 0:1 verloren, der Youngster stand genau fünf Minuten auf dem Rasen.

Keine Frage: Die knappe Stunde im Giusepppe-Meazza-Stadion war ein Meilenstein in Ödegaards Karriere.

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