FC Bayern München: Kroos fand Banketts immer quälend

Toni Kroos hat verraten, dass er die Auswärtsreisen in der Champions League mit dem FC Bayern München nie gemocht hat. Das erzählte der deutsche Nationalspieler in seinem Podcast "Einfach mal Luppen". "Was immer der Fall ist: Wir können direkt nach dem Spiel zurückreisen. Das kenne ich damals aus München noch anders. Das war immer quälend", gestand der Mittelfeldstar von Real Madrid.

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Beim FC Bayern stehe nach Auswärtspartien in Europa laut Kroos "immer ein Bankett auf dem Programm", das in der Regel von FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge eröffnet wird. Bei diesen sitzt der gesamte Bayern-Tross bei Essen und Getränken zusammen.
Allerdings seien auch einige Spiele dabei gewesen, "da hast du danach keinen Bock mehr auf so was. Das fand ich ehrlich gesagt immer ein bisschen nervig. Da bin ich schon sehr froh, wie es hier (bei Real Madrid, Anm. d. Red.) geregelt wird", so Kroos. Es sei "unbezahlbar, schnell wieder nach Hause zu kommen".
Nach dem WM-Titel mit der deutschen Nationalmannschaft in Brasilien 2014 wechselte der heute 30-Jährige vom FC Bayern zu den Königlichen. Der Vertrag des 100-maligen Nationalspielers ist in der spanischen Hauptstadt noch bis 30. Juni 2023 datiert.

Extra Time - Der Eurosport-Podcast:

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Quelle: Perform

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