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Champions League: Bayern München freut sich auf das Duell mit dem FC Barcelona und Robert Lewandwoski
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Publiziert 08/09/2022 um 11:41 GMT+2 Uhr
Der FC Bayern München hat sein Auftaktspiel in die Champions League gewonnen. Bei Inter Mailand gewann der Rekordmeister verdient 2:0 (1:0). Überragender Spieler war Leroy Sané. Nächster Gegner in der Königsklasse ist der FC Barcelona mit seinem Star-Stürmer Robert Lewandwoski Die Münchener freuen sich auf die Rückkehr des Polen und fühlen sich für das Duell mit Barça gewappnet.
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Quelle: Perform
Robert Lewandowski kann kommen! Als der FC Bayern um den überragenden Matchwinner Leroy Sane am Donnerstagmittag den Rückflug aus Mailand antrat, blickte der Rekordmeister schon voller Vorfreude, aber auch mit viel Zuversicht auf das brisante Wiedersehen mit seinem Ex-Torjäger.
"Wir freuen uns jetzt auf Barça und Robert. Wir kennen Robert gut und wissen um seine Fähigkeiten. Aber auch er weiß, dass es nicht einfach gegen uns ist", betonte Kapitän Manuel Neuer.
Auch Thomas Müller sieht die Münchner nach dem weitgehend souveränen 2:0 (1:0) bei Inter Mailand zum Start in die Königsklasse für das mit Spannung erwartete Duell am Dienstag (21:00 Uhr im Liveticker) gewappnet: "Wir fühlen uns gut und haben den Härtetest bestanden." In der Tat!
Vor allem Sane weckte bei den Münchner Rekord- und Titeljägern beim 19. Auftakterfolg in der Champions League in Serie große Hoffnungen. "Er ist ein Schlüsselspieler, einer für die besonderen Momente", lobte Neuer den "Unterschiedsspieler", der das erste Tor nach einem Kabinettstückchen selbst erzielt (25.) und das Eigentor von Danilo D'Ambrosio (66.) erzwungen hatte.
Sané überzeugt auf ganzer Linie
Es war Balsam für Sane, der in den vergangenen Monaten immer wieder massiv in der Kritik gestanden hatte. Doch der 26-Jährige wollte seine Glanzleistung vor den Augen von Bundestrainer Hansi Flick im legendären San Siro nicht überbewerten. "Im Endeffekt geht es nur darum, dass ich immer ein gutes Spiel abliefern will. Ich will ein gutes Gefühl haben und froh vom Platz gehen", sagte er bescheiden.
Gegen Inter klappte das eindrucksvoll. "Es hat Spaß gemacht, ihm zuzuschauen", unterstrich Sportvorstand Hasan Salihamidzic, forderte seinen launischen Star aber erneut zu mehr Konstanz auf: "Wenn er Lust hat, kann er einer der Besten in Europa sein. Er soll so weitermachen." Sane habe "sehr gute Aktionen" gezeigt, ergänzte Müller, "das brauchen wir von ihm". Und zwar möglichst immer.
Im zweiten Gruppenspiel gegen Barça dürfte aber auch der Bayern-Abwehr der erste echte Stresstest bevorstehen. Neuer gab sich trotz eines blendend aufgelegten Lewandowski, der gegen Pilsen (5:1) dreifach traf, gelassen. "Die Defensive sieht gut aus", sagte er zum Auftritt der Viererkette um Matthijs de Ligt und Lucas Hernandez gegen die allerdings harmlosen Nerazzurri.
Erstmal voller Fokus auf Stuttgart
Da dürfte es gegen "Lewangoalski" deutlich schwerer werden. Doch Vorstandschef Oliver Kahn erinnerte vehement daran, dass der FC Bayern nach zwei mageren Unentschieden in der Liga gegen Gladbach und Union Berlin zunächst den Alltag meistern müsse und forderte "vollen Fokus" auf das Spiel am Samstag (15:30 Uhr im Liveticker) gegen den VfB Stuttgart.
"Wir brauchen erst einmal zwingend drei Punkte", betonte auch Neuer, nachdem die Bayern derzeit nur auf dem ungewohnten dritten Platz stehen. Erst dann, fügte der Keeper an, fokussiere man sich auf Lewandowski.
Thema ist der frühere Torgarant aber schon längst. Barca sei "sehr stark gestartet, sie machen viele Tore, es wird ein schweres Spiel", sagte Trainer Julian Nagelsmann. In der Gegner-Analyse werde er aber "nicht so viel" über Lewandowski reden, "die Jungs kennen ihn und er spielt sehr ähnlich in Barcelona". Grundsätzlich habe er ihn "aber nicht gerne als Gegner".
Das dürfte Barca auch von den Bayern denken, die zum 29. Mal nacheinander seit 2017 in der Gruppenphase unbesiegt blieben. Inter kapitulierte bereits. "Wir haben gegen die wahrscheinlich beste Mannschaft Europas gespielt", sagte Trainer Simone Inzaghi konsterniert: "Den FC Bayern kann man nur sehr schwer ärgern."
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(SID)
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Quelle: Perform
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