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FC Bayern: Personalsorgen vor Kracher gegen Real Madrid - Quartett im Abschlusstraining, Matthijs de Ligt droht Ausfall
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Update 29/04/2024 um 21:10 GMT+2 Uhr
Thomas Tuchel hat vor dem Halbfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Real Madrid Einblicke in die Personalsituation beim FC Bayern München gegeben. Auf der Pressekonferenz vor dem Duell am Dienstag berichtete der 50-Jährige, dass bei fünf seiner Stars gesundheitliche Probleme vorlägen. Allerdings bangt vor allem Innenverteidiger de Ligt noch um seinen Einsatz gegen die Königlichen.
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Quelle: Perform
Bayern München bangt vor dem Halbfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21:00 Uhr im Liveticker) gegen Real Madrid vor allem noch um Matthijs de Ligt. Der angeschlagene Innenverteidiger fehlte beim Abschlusstraining am Montagnachmittag als einziger der zuletzt lädierten Stars. De Ligt hatte sich am vergangenen Samstag gegen Eintracht Frankfurt (2:1) eine Innenbandverletzung zugezogen.
Leroy Sané (Schambein), Jamal Musiala (muskuläre Probleme), Dayot Upamecano und Konrad Laimer (beide Knöchel) waren bei der Einheit dagegen dabei.
Trainer Thomas Tuchel hatte zuvor bei der Pressekonferenz gesagt, bei Laimer sehe es noch am besten aus, bei Sane und Musiala erwarte er "Last-Minute-Entscheidungen".
Serge Gnabry kehrt nach seinem Muskelfaserriss in den Kader des deutschen Fußball-Rekordmeisters zurück, auch er trainierte mit der Mannschaft. Der Nationalspieler werde treffen, sagte Tuchel: "Es wird passieren, ich sag' es Ihnen. Ich weiß nicht, woher ich es weiß, aber es wird passieren."
Davies steht wieder zur Verfügung
Auch Alphonso Davies steht nach seiner Sperre im Viertelfinal-Rückspiel gegen den FC Arsenal wieder zur Verfügung. Fehlen werden bei Bayern sicher die verletzten Kingsley Coman, Bouna Sarr und Sacha Boey.
Tuchel erklärte, sein "Ansatz" sei es, "wie bei einem Finale aufzustellen". Das bedeutet: Keine Rücksicht auf mögliche Folgen. Vier angeschlagene Spieler, die nicht durchspielen könnten, wäre allerdings "ein bisschen viel, das werden wir nicht machen".
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(SID)
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