Paris Saint-Germain streicht Megasumme von fast 100 Millionen Euro ein: Geldregen für PSG dank Finaltriumph

Der historische Premierensieg in der Champions League hat sich für Paris Saint-Germain auch finanziell gelohnt. Allein für den triumphalen 5:0 (2:0)-Erfolg im Endspiel der Königsklasse in München gegen Inter Mailand erhielt PSG 25 Millionen Euro an Prämien der Europäischen Fußball-Union (UEFA). Insgesamt nahmen die Franzosen damit 98,55 Millionen Euro nur an Prämien ein.

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Inter erhielt für das Desaster von München als Trostpflaster immerhin 18,5 Millionen und verdiente so wegen der besseren Ergebnisse in der Ligaphase sogar 99,5 Millionen Euro.
Bei beiden Klubs dürften sich somit die Gesamteinnahmen aus dieser Saison in der Königsklasse auf rund 150 Millionen Euro belaufen. Zu den reinen UEFA-Prämien kommen noch die Zuschauereinnahmen aus den Heimspielen und die sogenannte Wertprämie, bei der der Klub-Koeffizient und der Marktpool berücksichtigt werden.
Im Topf der Wertprämie befinden sich 853 Millionen Euro. Maximal kann ein Klub aus diesem Topf auf 46,11 Millionen Euro kommen. Insgesamt stand in dieser Spielzeit die Rekordsumme von 2,467 Milliarden Euro zur Verfügung.
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(SID)
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