Cristiano Ronaldo vor Unterschrift in Saudi-Arabien: Medizincheck bei Al-Nassr FC offenbar bereits terminiert

Cristiano Ronaldo schließt sich wohl dem saudischen Klub Al-Nassr an. Der Medizincheck soll schon terminiert sein, einem luxuriösen Ausklang seiner grandiosen Karriere steht damit nicht mehr allzu viel im Weg. Hinter dem portugiesischen Superstar liegen äußerst turbulente Wochen, die mit einer möglichen Unterschrift im saudischen Königreich endgültig der Vergangenheit angehören würden.

Cristiano Ronaldo steht vor einem Wechsel nach Saudi-Arabien

Fotocredit: Getty Images

Cristiano Ronaldo riss vor Staunen seinen Mund weit auf, die Augen funkelten. Das pompöse Weihnachtsgeschenk seiner Freundin Georgina, ein mit einer roten Schleife verzierter Rolls Royce Cabrio, verschlug dem fünfmaligen Weltfußballer vor den Toren seiner Villa in Madrid die Sprache.
Der edle "Trostpreis" unterm Weihnachtsbaum nach der persönlich enttäuschenden WM mit Portugal in Katar könnte für Ronaldo der Anfang eines luxuriösen Ausklangs seiner illustren Karriere sein.
Denn der Europameister von 2016 steht Medienberichten zufolge kurz vor einer Unterschrift bei Al-Nassr FC aus Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad, der Medizincheck soll laut "CBS Sports" bereits terminiert sein. Laut der spanischen Zeitung "Marca" soll der 37-jährige Portugiese für einen Zweieinhalbjahresvertrag umgerechnet stolze 200 Millionen Euro inklusive Werbeeinnahmen kassieren.
Im Anschluss winkt Ronaldo zudem eine Beraterrolle mit angeblich noch mehr Gehalt für eine mögliche Bewerbung Saudi-Arabiens um die Fußball-Weltmeisterschaft 2030.

Ronaldos Zukunft in der Schwebe

Mit der Unterschrift im saudischen Königreich würden unruhige und ebenfalls unrühmliche Wochen für Ronaldo zu Ende gehen. Erst hatte Englands Rekordmeister Manchester United den Kontrakt mit CR7 vorzeitig aufgelöst, nachdem der exzentrische Superstar mehrfach angeeckt hatte. Vor dem Abflug zur WM hatte Ronaldo in der Sendung "Piers Morgan Uncensored" zur Abrechnung mit United ausgeholt.
Mit der portugiesischen Nationalmannschaft war Ronaldo zudem im WM-Viertelfinale am Sensationsteam Marokko (0:1) gescheitert. Zuvor hatte es auch rund ums Nationalteam Gerüchte über Zoff gegeben, im Achtelfinale gegen die Schweiz (6:1) blieb ihm nur die Reservistenrolle. Seine Zukunft dort ist noch nicht geklärt - er tendiert wohl dazu weiterzumachen.
Weitergemacht und fit gehalten hatte sich der noch vereinslose Ronaldo nach dem Viertelfinal-K.o. in Katar zunächst auf dem Trainingsgelände seines früheren Klubs Real Madrid. Die nächste Station soll nun wohl Riad sein.
(SID)
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Quelle: Perform

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