FC Bayern: Medizincheck von Min-Jae Kim verzögert sich - München muss länger auf Südkoreaner warten

Seit Tagen bastelt der FC Bayern an der Verpflichtung von Wunschspieler Min-Jae Kim. Da der Südkoreaner in seiner Heimat allerdings noch bis zum vergangenen Montag seinen Pflichtwehrdienst erfüllen musste, fand der obligatorische Medizincheck des Abwehrspielers in Asien statt. Nun berichtet die "Bild"-Zeitung, dass sich die Untersuchung weiterhin verzögern soll.

Kim Min-jae bei der WM 2022 im Trikot Südkoreas

Fotocredit: Getty Images

Demnach sei der Check für Mitte der Woche angesetzt gewesen, fand dann allerdings doch nicht statt. Nun soll Kim in den kommenden Tagen untersucht werden, damit der Transfer offiziell verkündet werden kann.
Dass die Bayern-Ärzte überhaupt bis nach Südkorea reisten, um den Spieler dort zu untersuchen, ist laut "Bild"-Zeitung ohnehin ein Novum beim Rekordmeister. Allerdings zeigt dies auch, wie sehr sich die Verantwortlichen des FCB um den Innenverteidiger bemühen.
Der 26-Jährige soll im Anschluss an den erfolgreichen Check seine Ausstiegsklausel bei Neapel aktivieren. Die Münchner müssen dann eine Ablöse von rund 50 Millionen Euro bezahlen.

Kim soll kommen - Kane lässt Bayern zappeln

Unterdessen verzögert sich die Stürmer-Suche beim deutschen Meister weiter. So geht der Transfer-Poker um Wunschkandidat Harry Kane von Tottenham Hotspur in die nächste Runde.
Demnach sollen die Londoner ihrem Kapitän ein deutlich verbessertes Gehalts-Angebot gemacht haben. Der Stürmer selbst möchte dem Vernehmen nach aber unbedingt in die Bundesliga wechseln.
Der FC Bayern bereitet Medienberichten zufolge aktuell eine neue Offerte für den Top-Star vor, zuletzt wurde ein Angebot über 70 Millionen Euro abgelehnt.
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Quelle: Perform

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