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DFB: Bundestrainer Jochaim Löw erteilt Mats Hummels erneut vorerst eine Abfuhr
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Publiziert 24/10/2019 um 18:45 GMT+2 Uhr
Bundestrainer Joachim Löw denkt trotz der schweren Verletzung von Niklas Süle aktuell nicht über eine Rückkehr von Mats Hummels in die deutsche Nationalmannschaft nach, lässt aber eine Hintertür offen. Der Weltmeister von 2014 sei trotz der Verletzungsprobleme in der DFB-Abwehr "im Moment kein Thema", sagte Löw der "Braunschweiger Zeitung", er könne aber noch nicht sagen, was 2020 sei.
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Ganz geschlossen ist die Tür für den 30 Jahre alten Innenverteidiger von Borussia Dortmund nämlich nicht. Im Fußball sei es schwer, "endgültige Prognosen abzugeben", sagte Löw:
Löw betonte aber auch, dass er schon noch ein "paar andere, junge Abwehrspieler" sehe, "die sich in den nächsten Monaten noch entwickeln können".
Löw: "Sollte nicht immer alle Pläne über den Haufen werfen"
Süle hatte am Samstag einen Kreuzbandriss erlitten. Die Teilnahme des Abwehrchefs von Bayern München an der EURO 2020 Jahr steht offenbar auf der Kippe. "Niklas wird länger ausfallen. Wie lange, das weiß im Moment niemand", sagte Löw.
Hummels, der seit Sommer wieder bei Borussia Dortmund unter Vertrag ist, hatte eine Rückkehr zuletzt nicht ausgeschlossen.
Der 59-jährige Löw betonte, dass er den Umbruch trotz des schwerwiegenden personellen Rückschlags und der zuletzt nicht immer überzeugenden Auftritte weiter forcieren will. Ihm sei klar gewesen, dass die Entwicklung einer verjüngten Mannschaft "ein längerer Prozess ist mit manchen Höhen und Tiefen", sagte er.
Man müsse den jüngeren Spieler, die man "schon so ein bisschen ins kalte Wasser" werfe, Vertrauen entgegenbringen. Dann könnten sie sich am besten entwickeln.
"So war das eigentlich auch 2010. Bei der WM in Südafrika war es auch eine junge Mannschaft, die ein paar Jahre später Weltmeister geworden ist", sagte Löw:
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(SID)
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