DFB-Pokal: Spielfeld in Verden vier Meter zu kurz - SV Hemelingen gegen VfL Wolfsburg ins Weserstadion verlegt

Das DFB-Pokalspiel zwischen der SV Hemelingen und dem Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg muss ins Bremer Weserstadion verlegt werden. Der Grund ist kurios: Die Erstrundenpartie der Wölfe sollte eigentlich im Stadion am Berliner Ring, der Arena vom FC Verden 04, stattfinden. Allerdings ist das Spielfeld nur 96 Meter lang - also nach der Norm vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) vier Meter zu kurz.

Der VfL Wolfsburg spielt die DFB-Pokalpartie gegen die SV Hemelingen im Weserstadion

Fotocredit: Getty Images

Der VfL Wolfsburg bestätigte die Verlegung des Spiels ins Stadion vom SV Werder Bremen. Die terminliche Ansetzung bleibt allerdings gleich. Das DFB-Pokalspiel findet weiterhin am 16. August statt.
Für den Bremen-Ligisten kommt die Verlegung zumindest örtlich nicht ungelegen. Hemelingen ist ein Stadtteil von Bremen. Damit verkürzt sich die Anreise für die Sportvereinigung zum Weserstadion auf knapp sechs Kilometer, nach Verden wären es über 30 Kilometer gewesen.
Hemelingen meldete sich auf Instagram zu Wort und erklärte den Umzug: "Um die Vorgaben des DFB erfüllen zu können, wären beim Stadion in Verden umfangreiche bauliche und organisatorische Maßnahmen erforderlich gewesen – was in der Kürze der Zeit ein zu großes Risiko dargestellt hätte."
Der Wechsel ins Weserstadion sei für den Fünfligist ein "historisches Ereignis", so hieß es in der Mitteilung weiter. Auch Trainer Günter Tuncel freute sich über den Umzug: "Wir schreiben erneut Geschichte mit der SV Hemelingen – das erste Mal im Weserstadion zu spielen, ist für unseren Verein, unsere Mannschaft und alle Fans einfach etwas ganz Besonderes", sagte er.
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Quelle: Perform


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