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FC Bayern gewinnt Supercup gegen BVB - Pfiffe gegen Mats Hummels, Karl-Heinz Rummenigge erbost
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Publiziert 15/08/2016 um 00:50 GMT+2 Uhr
Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat die Fans von Borussia Dortmund wegen der Pfiffe gegen Mats Hummels im Supercup heftig kritisiert. "Das ist eine Katastrophe", sagte Rummenigge nach dem 2:0 der Münchner in Dortmund: "Undank ist der Welten Lohn. Da hat er acht Jahre seine Knochen hingehalten, und das ist der Dank."
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Weltmeister Hummels, nach acht Jahren BVB zurück zum FC Bayern gewechselt, spielte in der Innenverteidigung, er wurde bei jedem Ballkontakt von der Südkurve leidenschaftlich ausgepfiffen.
Er selbst zeigte Verständnis. "Mit den Pfiffen habe ich gerechnet. Ich kann das nachvollziehen", erklärte Hummels im ZDF:
Auch ein lustiger Versprecher unterlief dem 27-Jährigen. "Kein Mensch hätte sich beschweren können, wenn die Jungs, ich meine natürlich meine alten Jungs, in Führung gegangen wären", sagte er über den BVB.
Hummels spielt, Götze nur auf der Bank
Es war ja viel Glück dabei, dass Carlo Ancelotti schon am 34. Amtstag erreichte, was Pep Guardiola drei Jahre lang verwehrt blieb. In einem intensiven und hochklassigen Duell sicherte sich der neue Trainer des Münchner seine erste Trophäe. Guardiola hatte den Supercup dreimal verloren, zweimal davon gegen den diesmal hervorragend aufspielenden, aber abschlussschwachen BVB (2013 und 2014).
Arturo Vidal (58. Minute) und Thomas Müller (79.) auf Vorlage von Hummels erzielten die Tore zum insgesamten schmeichelhaften Sieg für den Rekordmeister. Zunächst hatte es die Rückkehr von Ex-Borussen-Kapitän Hummels zu sehen gegeben, Mario Götze dagegen, gerade von Bayern nach Dortmund transferiert, saß 90 Minuten auf der Bank.
"Für mich ging es heute nicht darum, zu glänzen, sondern wieder in den Spielrhythmus zu kommen", erklärte Hummels abschließend - bemerkenswert diplomatisch. Die Pfiffe hallen scheinbar nicht nach.
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