Koch bestätigte damit die zuletzt getroffenen Aussagen des DFB-Präsidenten Fritz Keller und des Direktors Oliver Bierhoff. "Im Übrigen haben wir sehr klar gesagt, dass in bestehende Verträge von uns aus nicht eingebrochen wird", betonte Koch.
Flick besitzt beim deutschen Rekordmeister einen Vertrag bis 2023. Er hatte den Verein aber darüber informiert, dass er diesen am Saisonende auflösen wolle. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte zuletzt zeitnahe Gespräche mit Flick angekündigt. "Wenn wir Hansis Wunsch entsprechen sollen, müssen alle Parteien gemeinsam eine Lösung finden, mit der auch der FC Bayern zufrieden ist", sagte Rummenigge.
Als Nachfolger für Flick wird Julian Nagelsmann von RB Leipzig gehandelt. Leipzig soll laut Bild-Informationen 30 Millionen Euro als Ablöse genannt haben.
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Koch: "DFB hat nicht unendlich viel Geld"

Für den DFB wären solche Summen utopisch. Koch würde bei einer Ablösesumme für einen Nachfolger von Joachim Löw "aus meiner Position als erster Mann des Amateurfußballs entschieden widersprechen".
Der DFB habe ja "nicht unendlich viel Geld". Er würde es als "unmoralisch" bezeichnen, wenn der DFB 30 Millionen Euro bezahlen müsse, die er am Ende an anderer Stelle in seinem Budget wegnehmen müsse.
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(SID)

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