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Supercup 2019 | Hasan Salihamidzic äußert sich zu Kimmichs Tritt gegen Sancho
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Publiziert 04/08/2019 um 11:17 GMT+2 Uhr
Joshua Kimmich vom FC Bayern trat Dortmunds Jadon Sancho im Supercup direkt vor der Bank des BVB auf den Knöchel und sah dafür mit viel Glück nur Gelb. Nach dem Spiel beteuerte der Nationalspieler, den Engländer nicht absichtlich getreten zu haben. Auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic sprang Kimmich zur Seite. Für den Bosnier war der Aufreger des Spiels nicht einmal Gelb wert.
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Bayern Münchens Joshua Kimmich wirkte verwundert über die ganze Aufregung. "Im Spiel habe ich mich über die Gelbe Karte beschwert. Jetzt habe ich gehört, dass viele sogar eine Rote gefordert haben", sagte der Rechtsverteidiger nach dem Supercup bei Borussia Dortmund (0:2). Mit seiner Aktion gegen Jadon Sancho in der 76. Minute hatte der 24-Jährige nicht nur die Gemüter im Signal Iduna Park erhitzt, auch nach dem Spiel blieb sein Tritt auf den Fuß des Engländers ein heißes Thema.
Was war passiert? Kimmich will vor der Dortmunder Bank einen Einwurf schnell ausführen, Sancho blockiert mit dem Fuß den Ball. Der Münchner lässt sich infolgedessen zu einem unnötigen Tritt auf den Fuß des Engländers hinreißen. Eine klare Rote Karte. Trotz aller Dortmunder Beschwerden belässt es Schiedsrichter Daniel Siebert mit Unterstützung des Videoassistenten bei einer Gelben Karte.
Kimmich: "Auf jeden Fall keine Absicht"
"Ich wollte beim Einwurf den Ball mit der Sohle zu mir ziehen. In dem Moment stellt Sancho sein Bein dazwischen und ich treffe ihn dann mit der Sohle", betonte der deutsche Nationalspieler die strittige Szene aus seiner Sicht:
Salihamidzic: "Nicht mal Gelb"
Sportdirektor Hasan Salihamidzic stellte sich nach dem Spiel auf die Seite seines Schützlings:
Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung des BVB, wollte die Aktion im ZDF nicht überbewerten:
(SID)
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