Noch in der vergangenen Woche hatte die UEFA den 5. März als letzten Termin für die Einreichung von Programmen mit Spielen vor Zuschauern erneut bestätigt.
Entgegen immer häufigerer Spekulationen halten die EM-Organisatoren an den ursprünglichen Plänen für das EM-Turnier in einem Dutzend Ländern fest. Die UEFA unterstrich im Anschluss an das Meeting jedenfalls ihre Entschlossenheit, die im Vorjahr wegen der Corona-Krise verschobene Endrunde weiterhin im paneuropäischen Format in den vorgesehenen Ländern und Städten auszutragen.
Ausdrücklich hätten laut UEFA alle Konferenzteilnehmer auch die "Notwendigkeit von Flexibilität" mit Blick auf etwaige Veränderungen des Turnierformates anerkannt.
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"Ich bin optimistisch, dass sich die Situation mit hoher Wahrscheinlichkeit verändern wird, je näher das EM-Turnier rückt", sagte UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin nach der Sitzung: "Es ist wichtig, dass wir den Ausrichterstädten und nationalen Regierungen so viel Zeit wie nötig geben, eine genaue Vorstellung davon zu bekommen, was im Juni und Juli möglich sein wird. Die Fans sind ein wichtiger Bestandteil des Fußballs, und deswegen müssen wir uns selbst den größtmöglichen Raum gestatten, dass die Fans in die Stadien zurückkehren können."
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(SID)

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