Emiliano Martínez gewinnt Europa-League-Finale trotz gebrochenem Finger - Torhüter von Aston Villa beißt sich durch

Torwart Emiliano Martínez von Europa-League-Sieger Aston Villa hat das Finale gegen den SC Freiburg trotz eines gebrochenen Fingers gespielt. "Jedes Mal, wenn ich den Ball fing, rutschte der Finger in die andere Richtung. Aber solche Dinge muss man durchmachen, und ich bin stolz darauf, Aston Villa zu verteidigen", sagte die 33-Jährige Nummer eins bei "ESPN" nach dem 3:0 (2:0)-Sieg in Istanbul.

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Quelle: Perform

Die Verletzung hatte er nach eigenen Angaben beim Aufwärmen erlitten, sein Finger wurde vom medizinischen Personal getapt.
Der gebrochene Finger beeinträchtigte den Keeper offensichtlich aber nicht, die klar unterlegenen Freiburger stellten Martínez vor keine größeren Probleme.
Nachdem der Weltmeister mit dem Klub aus Birmingham eine 30-jährige Durststrecke ohne Titel beendete, peilt er mit der argentinischen Nationalmannschaft die erfolgreiche Titelverteidigung bei der WM an.
Martínez ist als Nummer eins im Team von Nationaltrainer Lionel Scaloni vorgesehen. Die Albiceleste dürfte hoffen, dass die Blessur nicht allzu schwerwiegend ist.
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(SID)
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Quelle: Perform


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