Vincenzo Grifo vom SC Freiburg erklärt Traumfreistoß gegen den FC Utrecht in der Europa League: "Überzeugung haben"
Update 24/10/2025 um 17:22 GMT+2 Uhr
Vincenzo Grifo verriet sein Freistoß-Geheimnis mit einem verschmitzten Lächeln. "Bevor ich zum Freistoß gehe", sagte der Freiburger Standardexperte lässig auf die Frage, wann er denn selbst wisse, ob seine Versuche vom Punkt gefährlich werden würden. "Man muss die Überzeugung haben - und es ist wichtig, dass man auch Sicherheit hat", ergänzte Grifo nach dem 2:0 des SC gegen den FC Utrecht.
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Quelle: Eurosport
Sicherheit wie Grifo. "Gegen Frankfurt hat es super geklappt, das hat mir Selbstvertrauen gegeben", sagte er. Und so trat er auch gegen die Niederländer wieder an und versenkte seinen Freistoß kunstvoll zum Endstand.
Doch der 32-Jährige hatte nicht nur wegen seines Treffers großen Anteil am Erfolg. Das 1:0 durch Yuito Suzuki leitete Grifo mit einem scharfen Tiefenpass gekonnt ein.
Zum alten Eisen gehört Grifo also noch lange nicht, obwohl er bekannte: "Dass die Jungen irgendwann kommen, ist klar. Als Älterer versucht man, im Weg zu stehen, aber wir verstehen uns gut." Im Jobsharing mit Derry Scherhant, der auch gegen Utrecht wieder für ihn eingewechselt wurde, wolle er dem 22-Jährigen "helfen, dass er irgendwann ein großer Bundesligaspieler ist".
Schon jetzt sorgten Grifo, Scherhant und Co. gemeinsam für einen Rekord: Der SC gewann seine letzten sechs Europa-League-Heimspiele - das ist nie zuvor einem deutschen Klub gelungen. Wohl dem, der einen Experten wie Grifo hat.
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(SID)
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