In den vergangenen Tagen hatte Flick selbst zwar Gespräche mit dem DFB bestätigt, eine Einigung sei aber noch nicht abzusehen. Der DFB wollte den Medienbericht nicht kommentieren.
"Es gab schon Gespräche mit Oli (Oliver Bierhoff, Anm. d. Red.), es gab aber auch andere Gespräche. Was die Zukunft betrifft, ist noch lange nichts entschieden. Ich warte ab. Schauen wir mal, wie es weitergeht", sagte der 56-Jährige am Freitag.
Bereits von 2006 bis 2014 sammelte Flick in der Nationalmannschaft als Co-Trainer von Löw Erfahrung. 2014 gewann die deutsche Mannschaft mit Flick als Löw-Assistent den Weltmeistertitel. "Bundestrainer ist etwas Besonderes. Ich weiß, was mich da erwarten wird", erklärte der Noch-Bayern-Coach daher auch.
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Von den Münchener Verantwortlichen hätte Flick in jedem Fall seinen Segen. Sowohl Präsident Herbert Hainer als auch der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge bezeichneten den 56-Jährigen als idealen Trainer für die Nationalelf.
"Hansi ist in Fußball-Europa ein sehr nachgefragter Trainer. Es wäre ein Drama, wenn er ins Ausland oder sonstwohin gehen und nicht beim DFB landen würde. Hansi würde perfekt zum DFB passen", mahnte etwa Rummenigge bei "Sky" zu einem schnellen Handeln des Verbandes.
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