"Forbes"-Liste enthüllt Top-Verdiener im Sport: Cristiano Ronaldo wieder an der Spitze, Roger Federer weiter in Top Ten

Die "Forbes"-Liste der bestbezahlten Sportler 2023 wird vom Fußball dominiert. Cristiano Ronaldo, wenn auch mittlerweile in der sportlich unbedeutenden saudi-arabischen Liga spielend, landet zum insgesamt dritten Mal an der Spitze und erstmals wieder seit 2017. 136 Millionen US-Dollar (rund 123 Mio. Euro) nahm CR7 laut der US-Zeitschrift in den vergangenen zwölf Monaten ein.

Cristiano Ronaldo

Fotocredit: Getty Images

Direkt dahinter landet Lionel Messi. Der argentinische Weltmeister darf sich über 130 Millionen Dollar (ca.117 Mio. Euro) freuen.
Besonders bemerkenswert: Während Ronaldo den Großteil seiner Einnahmen über Sponsoren generiert (90 Mio. Dollar) nimmt Messi auf dem Feld sowie abseits davon genauso viel ein (jeweils 65 Mio.).
Hinter den beiden Altmeistern landet PSG-Superstar Kylian Mbappé auf dem dritten Rang der Top-Verdiener (120 Mio. Dollar, rund 108,6 Mio. Euro). Der Franzose ist damit in diesem Jahr erstmals in den Top Ten zu finden und zugleich der einzige Sportler unter 30.
Der erste US-Athlet landet auf Position vier: NBA-Star LeBron James nahm in den letzten zwölf Monaten 119,5 Millionen Dollar (108,1 Mio. Euro) ein. Dahinter folgt der mexikanische Boxer Canelo Álvarez mit 110 Millionen Dollar (ca. 100 Mio. Euro).

Roger Federer trotz Karriereende in Top Ten

Auch zwei Golfer finden sich dank der lukrativen und von Saudi-Arabien finanzierten LIV Tour in den Top Ten der Top-Verdiener: Dustin Johnson (96,8 Mio. Euro) und Phil Mickelson (95,9 Mio. Euro).
Zwischen den beiden NBA-Stars Stephen Curry (90,9 Mio. Euro) und Kevin Durant (80,6 Mio. Euro) reiht sich auch noch ein Sport-Rentner ein. Roger Federer, der seine Karriere im vergangenen September beim Laver Cup beendete, landet mit 86,1 Millionen Euro auf Position neun.
Nur knapp 90.000 Euro dieser Summe nahm der Schweizer jedoch direkt auf dem Tennis-Platz ein. Der Rest stammt aus Sponsorengeldern.
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Quelle: Perform

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