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Real Madrid angeblich mit spektakulärer Transferplan um Haaland und Mbappé
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Publiziert 13/04/2020 um 08:51 GMT+2 Uhr
Bei Real Madrid gibt es offenbar einen spektakulären Plan die beiden Superstars Erling Haaland und Kylian Mbappé nach Spanien zu holen. Das berichtet die "Marca". Der BVB-Stürmer soll angeblich schon in diesem Sommer verpflichten werden. Im kommenden Jahr soll dann wohl ein erneuter Anlauf bei PSG-Star Mbappé gestartet werden.
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Die Verantwortlichen bei Real Madrid wüssten zwar, dass diese beiden Transfers durchaus schwierig seien, aber auch "nicht unmöglich", schreibt die spanische Zeitung.
Aktuell sollen die Chancen auf einen Wechsel des Franzosen aber sehr gering sein. Deshalb soll ein Transfer auf das Ende der nächsten Saison verschoben werden. Mbappé will angeblich den Verein nicht inmitten der Corona-Krise durch die Hintertür verlassen.
Jérôme Rothen, ein ehemaliger Profi von PSG, deutete in einem Interview mit "Radio Montecarlo" an, dass ohne die Pandemie ein Transfer der Franzosen wohl über die Bühne gegangen wäre:
Neymar stoppt wohl Mbappé-Transfer
Ein weiteres Hindernis für einen Transfer von Mbappé ist wohl, dass sich in diesem Sommer auch Neymar von PSG verabschieden könnte. Ein Wechsel des Brasilianers zu seinem Ex-Klub FC Barcelona war schon im vergangenen Jahr im Gespräch.
Beide Superstars im selben Jahr abzugeben, könnte der französische Spitzenklub vor seinen Fans nicht rechtfertigen. 2021 hätte Mbappé schließlich nur noch ein Jahr Vertrag in Paris, die Ablösesumme würde somit deutlich sinken.
In diesem Sommer will Real stattdessen wohl BVB-Talent Haaland bereits als erste Verstärkung für den Angriff verpflichten. Der junge Norweger habe die Real-Bosse mit seinen Leistungen beeindruckt, schreibt die "Marca". Für Red Bull Salzburg und Borussia Dortmund erzielte Haaland in dieser Saison 40 Tore in 33 Spielen und bereitete neun weitere Treffer vor.
Allerdings könnte sich ein Wechsel des 19-Jährigen schwierig gestalten. Der BVB wird einem Abschied nach nur etwas mehr als einem halben Jahr wohl kaum zustimmen. Die angeblich festgelegte Ablösesumme über 75 Millionen Euro soll laut "Sport Bild" erst ab 2021 gelten.
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