Rene Ramos, der Bruder und Berater des Real-Stars, nimmt daher laut dem Bericht besonders England ins Visier. Auch Manchester City und dem FC Liverpool werden Außenseiterchancen eingeräumt, sollten sie Interesse haben.
Zudem könnte der FC Everton mit Ramos' Ex-Coach Carlo Anchelotti ein Wörtchen mitreden wollen, so der "Mirror".
Angebote aus Asien habe Ramos dagegen schon abgelehnt, da seine Familie nicht dorthin ziehen wolle. Doch die hohen Gehaltswünsche des Spaniers könnten einigen Vereinen sauer aufstoßen. Angeblich möchte Ramos weiterhin mehr als 220.000 Euro pro Woche verdienen. Dieser Punkt soll auch die Verhandlungen mit Real stark negativ beeinflusst haben.
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Denn laut verschiedener Medienberichte verlangte der spanische Verein bei einer Verlängerung eine Gehaltskürzung um rund zehn Prozent. Ramos habe dies jedoch abgelehnt. Weiter heißt es beim "Mirror", dass Ramos vor allem die Herausforderung bei ManUnited reizt. Denn die Engländer gehören seit einigen Jahren nicht mehr zur absoluten Elite Europas.
Im Gegensatz dazu stand PSG erst im vergangenen Jahr im Champions-League-Finale. Auch im Kader gibt es zahlreiche Weltstars wie Neymar oder Kylian Mbappé. Die größere Herausforderung sieht Ramos daher offenbar bei den Red Devils. Seit Januar darf der 34-Jährige mit anderen Vereinen verhandeln.
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