De la Calle bezieht seine Informationen aus vereinsnahen Quellen. Demzufolge wird es keine zweite Ära Ronaldo bei Real Madrid geben.
Drei Gründe, so der Real-Insider, sprechen gegen den Wechsel.
Die Real-Verantwortlichen soll einen Transfer von PSG-Star Kylian Mbappé favorisieren.
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Präsident Florentino Pérez sieht im französischen Nationalspieler, der mit seinen erst 22 Jahren eine Investition in die Zukunft wäre, den aktuell besten Offensivspieler der Welt.
Mbappé steht zwar noch bis 30. Juni 2022 bei PSG unter Vertrag, soll aber die erste Vertragsverlängerung in Paris abgelehnt haben.
Darüber hinaus spreche auch Ronaldos Gehalt gegen das Comeback in Madrid.
Der 36-Jährige soll bei Juventus Turin ein Jahresgehalt von rund 64 Millionen Euro brutto bekommen, Real wolle und könne sich diese Summe jedoch nicht leisten.

Ronaldo und Pérez: Keine Gesprächsbasis mehr?

Und dann, erinnert de la Calle, ist das noch das angespannte Verhältnis zwischen Pérez und Ronaldo. Die Art und Weise, wie der fünfmalige Weltfußballer den Klub im Jahr 2018 verlassen hat, habe Peréz verärgert - eine gemeinsame Gesprächsbasis sei nicht mehr vorhanden.
Ronaldos Vertrag in Turin läuft noch bis ins kommende Jahr. Ob er ihn erfüllt, ist derzeit offener denn je.
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