Lionel Messi - Barça-Präsident befeuert Gerüchte um Rückholaktion: "Werden alles tun, um ihn zurückzuholen"

Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona, hat kurz nach dem Gewinn des Meistertitels angekündigt, er wolle Weltstar Lionel Messi mit aller Macht zurückholen. Der Klub wolle eine Ära prägen. Messi war 2021 nach 21 Jahren bei den Katalanen zu Paris St.-Germain gewechselt. Vize-Präsident Rafa Yuste stimmte Laporta zu. Messi sei mit einigen Spielern von Barcelona nach wie vor gut befreundet.

Der FC Barcelona möchte Lionel Messi zurückholen

Fotocredit: Getty Images

Joan Laporta machte nach dem Gewinn der 27. Meisterschaft der Klubgeschichte, die der FC Barcelona am Sonntagabend ausgerechnet bei Stadtrivale Espanyol Barcelona perfekt machte, keinen Hehl aus seiner Euphorie.
Er wolle mit dem Verein eine Ära prägen. Ein wichtiger Baustein in diesem Zusammenhang: Die Rückkehr des verlorenen Sohnes Lionel Messi.
"Wir werden alles tun, was wir können, um Leo Messi zurück nach Barcelona zu holen", sagte der Präsident der Blaugrana auf dem Twitch-Kanal "Jijantes FC". Später bei "TV 3" relativierte er diese Aussage zwar etwas, die Message blieb jedoch die gleiche: "Wir wollen Leo, aber wir werden keine hohen Summen aufwenden, um ihn zu holen. Der Verein verfolgt einen Sparplan."
Auch Vize-Präsident Rafa Yuste würde es "lieben, wenn Messi zurückkommen würde". Messi sei mit vielen der aktuellen Spieler gut befreundet. "Ich bin sicher, dass er glücklich ist", so Yuste in der spanischen Radiosendung "Carrusel Deportivo".
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Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona

Fotocredit: Eurosport

Al-Hilal lockt Messi mit Mega-Deal

Vor zwei Jahren mussten sich der Traditionsverein und Weltstar Messi schmerzvoll trennen, da die Blaugrana ihn aufgrund ihrer finanziellen Schwierigkeiten nicht mehr halten konnten.
Konkurrenz für Barça im Werben um den 35-jährigen Weltmeister gibt es jedoch aus der amerikanischen Major League Soccer und der Saudi Professional League: Der amtierende saudi-arabische Meister Al-Hilal soll Messi ein Angebot im Wert von bis zu 400 Millionen Euro jährlich haben.
Einen Bericht, wonach der Wechsel in den Wüstenstatt sogar bereits beschlossene Sache sei, dementierte Messis Vater Jorge jüngst. Sein Sohn werde sich erst nach dem Ende der Saison bei PSG entscheiden.
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Quelle: Perform

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