Xavi beim FC Barcelona unter Druck: Einige Barça-Stars angeblich nicht vom Trainer überzeugt

Beim FC Barcelona regt sich unter den Spielern offenbar immer mehr Widerstand gegen Trainer Xavi. Nach Informationen von "El Nacional" zweifeln einige Stars, ob der 42-Jährige der Richtige für den aktuellen Job ist. Xavi trainierte von 2019 bis 2021 bisher nur Al Sadd in Katar. In der Champions League stehen die Katalanen nun vor dem Vorrundenaus. Und auch in der Liga gab es zuletzt Rückschläge.

Xavi durante Real Madrid-Barcellona - Liga 2022-23

Fotocredit: Getty Images

Im Clásico verlor Barça 1:3 gegen Real Madrid und rutschte damit hinter die Königlichen, die in der Tabelle nach zehn Spieltagen vorne liegen.
Laut dem Bericht sind unter den Xavi-Zweiflern mit Jordi Alba und Gerard Piqué auch zwei langjährige Barça-Stars, die vor allem in der Kabine noch viel Einfluss haben sollen. Sportlich spielen die beiden mittlerweile hingegen eine eher untergeordnete Rolle.
Ebenfalls kritisch soll Xavi von Memphis Depay, Frenkie de Jong sowie den beiden aktuell verliehenen Sergino Dest (AC Mailand) und Samuel Umtiti (US Lecce) gesehen werden.
Ein Aus in der Champions League wäre sowohl sportlich als auch wirtschaftlich wohl die größte Katastrophe. Denn in der Königsklasse rechnen die Katalanen finanziell angeblich mindestens mit einem Einzug ins Viertelfinale.

Barça in Champions League mit dem Rücken zur Wand

Gegen den FC Bayern (26. Oktober, 21:00 Uhr) und Viktoria Pilsen (1. November, 21:00 Uhr) müssen vermutlich zwei Siege her, um überhaupt noch Chancen zu haben. Denn im direkten Vergleich liegt Inter Mailand (aktuell auf Rang zwei) vorn. In der spanischen Liga ist der Titel für Barça zumindest noch nicht in allzu weiter Ferne.
Xavi ist sich zudem bewusst, dass bei den Katalanen nur Titel zählen. "Beim FC Barcelona gibt es keine Übergangssaison. Bei den Mühen, die der Verein unternommen hat, müssen wir um Titel spielen", meinte der spanische Coach am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Sollte das nicht gelingen, "dann wird ein anderer Trainer kommen", so Xavi: "Aber natürlich werden wir weiterhin alles versuchen."
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Quelle: Perform

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