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Real Madrid: Doch keine Schlägerei? Federico Valverde mit Erklärung für Platzwunde: "Zu keinem Zeitpunkt geschlagen"
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Publiziert 08/05/2026 um 09:13 GMT+2 Uhr
Federico Valverde hat nach einer Auseinandersetzung mit Teamkollege Aurélien Tchouaméni aus seiner Sicht eine Erklärung für seine Kopfverletzung geliefert. Es sei "erneut zu einer Meinungsverschiedenheit" gekommen, schrieb der Mittelfeldspieler von Real Madrid: "Während der Diskussion stieß ich versehentlich gegen einen Tisch und zog mir dabei eine kleine Schnittwunde an der Stirn zu ..."
Aurelién Tchouaméni (l.) und Federico Valverde haben sich im Training gestritten
Fotocredit: Getty Images
Deshalb sei Valverde "vorsorglich ins Krankenhaus" gebracht worden.
Er wolle ausdrücklich klarstellen: "Mein Mitspieler hat mich zu keinem Zeitpunkt geschlagen, und ich habe das ebenfalls nicht getan. Auch wenn es für euch vielleicht einfacher ist zu glauben, dass wir uns geprügelt hätten oder dass es absichtlich gewesen sei – das ist nicht passiert."
Es gebe "offensichtlich jemanden im Hintergrund, der solche Geschichten schnell weitererzählt", führte der Uruguayer aus. In einer "normalen Kabine" würden solche Dinge unter sich geregelt.
Valverde war infolge des Streits mit einer Platzwunde im Krankenhaus gelandet und musste mit mehreren Stichen genäht werden. Real verkündete am Donnerstagabend, dass beim 27-Jährigen ein Schädel-Hirn-Trauma diagnostiziert wurde, Valverde befinde sich "zu Hause und ist in einer guten Verfassung.
Valverde verpasst Clásico gegen Barcelona
Er muss sich gemäß den medizinischen Protokollen für diese Diagnose zehn bis 14 Tage lang schonen", hieß es in der Mitteilung. Damit wird Valverde den Clásico am Sonntag (21.00 Uhr im Liveticker) definitiv verpassen.
"Es tut mir von Herzen leid, denn die Situation schmerzt mich, und mich schmerzt die Phase, die wir gerade durchmachen", schrieb der 73-malige uruguayische Nationalspieler: "Das Ergebnis ist eine Ansammlung vieler Dinge, die schließlich in einem sinnlosen Streit endeten, der meinem Image schadet und Raum für Zweifel lässt, damit Geschichten erfunden, verleumdet und ausgeschmückt werden wegen eines Unfalls."
Er sei sicher, dass mögliche Spannungen zwischen ihm und Tchouaméni schnell wieder "verschwinden" werden.
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(SID)
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