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Arne Slot ärgert sich über Hugo Ekitiké nach Gelb-Rot wegen Meckerns und übertriebenem Jubel: „unnötig und dumm“
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Update 24/09/2025 um 11:13 GMT+2 Uhr
Vom Helden zum Buhmann in wenigen Sekunden: Der ehemalige Frankfurter Hugo Ekitiké hat sich mit seinem verhängnisvollen Torjubel den Zorn von Trainer Arne Slot beim FC Liverpool zugezogen. Der Stürmer schoss die Reds mit seinem späten Treffer gegen den Zweitligisten FC Southampton ins Achtelfinale des Ligapokals (86.), flog aber umgehend vom Platz, weil er sich beim Jubel sein Trikot auszog.
Slot kritisiert Ekitiké nach Platzverweis: "Ich nenne es dumm"
Quelle: Perform
Arne Slot nannte die Aktion "unnötig und dumm". Zwar hatte sie am Dienstagabend keine weiteren Folgen, weil Liverpool das 2:1 (1:0) über die Zeit brachte. Allerdings wird Ekitiké nun im Ligaspiel am Samstag (16:00 Uhr im Liveticker) beim FA-Cup-Sieger Crystal Palace gesperrt fehlen.
Seine erste Gelbe Karte hatte sich der 23-Jährige, der unmittelbar nach der Pause eingewechselt wurde, wegen Meckerns eingehandelt. Schon diese Verwarnung sei "unnötig und bis zu einem gewissen Grad dumm" gewesen, schimpfte Slot, der betonte: "Du musst deine Emotionen unter Kontrolle haben."
Und die zweite Gelbe? Bei einem späten Siegtreffer im Finale der Champions League hätte er womöglich Verständnis gehabt für Ekitikés ausgelassenen Jubel, meinte Slot. In diesem Fall aber hätte sich der Stürmer lieber beim Vorlagengeber Federico Chiesa bedanken sollen - und fertig.
Noch in der Nacht folgte auch die Einsicht beim jungen Franzosen. Er sei so "aufgeregt" gewesen, dem Team zu helfen, schrieb Ekitiké bei Instagram: "Die Emotionen haben mich überwältigt. Ich entschuldige mich bei der gesamten Reds-Familie."

Hugo Ekitiké entschuldigt sich via Instagram-Story bei den Fans des FC Liverpool
Fotocredit: Instagram
Der für 144 Millionen Euro von Newcastle United verpflichtete Alexander Isak hatte Liverpool mit seinem ersten Pflichtspieltreffer (43.) in Führung gebracht.
Zum Ausgleich für die Gäste, bei denen unter anderem die Neuzugänge Leo Scienza (vom 1. FC Heidenheim) und Caspar Jander (1. FC Nürnberg) in der Startelf standen, traf Shea Charles (76.). Florian Wirtz kam wie einige andere Stammspieler von Liverpoool nicht zum Einsatz.
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(SID)
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Quelle: SID
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