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Neymar-Wechsel von PSG zum FC Barcelona droht an Finanzen zu scheitern
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Publiziert 16/07/2019 um 10:08 GMT+2 Uhr
Neymars Wechsel von Paris Saint-Germain zum FC Barcelona droht an den Finanzen zu scheitern. Barça-Präsident Josep Bartomeu gestand, dass schon der 120-Millionen-Euro-Einkauf von Antoine Griezmann nur dank eines Darlehens über 35 Millionen Euro gestemmt werden konnte. "Die restlichen 85 Millionen setzen sich aus Transfererlösen zusammen, die uns aus Spielerverkäufen noch zustehen", sagte Bartomeu.
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Barcelona hatte bei Griezmann eine Ratenzahlung bevorzugt, was Atlético Madrid ausschlug. Zudem fordern die "Rojiblancos" weitere 80 Millionen Euro, weil der Klub darauf pocht, dass die Wechsel-Vereinbarung geschlossen wurde, bevor die Senkung der Ausstiegsklausel von 200 auf 120 Millionen wirksam wurde.
Neymar (27) will nach zwei Jahren bei PSG unbedingt zurück nach Barcelona, das einen Deal offenbar nur durch Tausch-Transfers ermöglichen könnte. Laut "AS" boten die Katalanen folgendes Paket: 40 Millionen Euro plus Philippe Coutinho plus Ousmane Dembélé. Dies soll PSG abgelehnt haben.
Am Montag war Neymar mit einer Woche Verspätung ins Training eingestiegen, nachdem er zum Auftakt gefehlt und Verpflichtungen in seiner Heimat vorgeschoben hatte. Der Brasilianer schien einen Abgang auch dadurch zu provozieren, dass er in einem Interview mit dem Portal "Oh my Goal" gleich zweimal das 6:1 von Barcelona im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League 2017 gegen Paris als bemerkenswertesten Moment seiner Karriere nannte.
Sofern ein "für alle Beteiligten zufriedenstellendes Angebot" eingehe, sagte PSG-Sportdirektor Leonardo unlängst, könne den Neymar den französischen Hauptstadtverein verlassen.
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