Für diese Aktion hatte Neymar Rot gesehen. Später schrieb der Brasilianer bei Twitter, dass ihn Gonzalez rassistisch beleidigt habe.

Sebastien Deneux, Vorsitzender der Disziplinarkommission, sagte, die Beweise seien noch nicht "ausreichend", um die Vorwürfe rassistischer Beleidigungen zu belegen. Die Untersuchung der Bilder dauere weiter an. Ziel sei es, "festzustellen, was tatsächlich vorgefallen ist und was tatsächlich gehört wurde", fügte er hinzu.

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Insgesamt gab es fünf Platzverweise. Am Dienstag hatte sich Neymar auf Instagram wegen seines Verhaltens selbstkritisch geäußert, direkt nach dem Vorfall hatte sich der Ausnahmespieler auf Twitter eine wilde Auseinandersetzung mit Gonzalez geliefert.

Die höchste Strafe bekam Layvin Kurzawa, der für sechs Spiele gesperrt wurde. Leandro Paredes fehlt Thomas Tuchel für zwei Spiele.

Auch Ángel di María muss Konsequenzen fürchten. Der PSG-Star hatte einen der fünf Platzverweise gesehen, nachdem er Gonzalez angespuckt haben soll. Der Argentinier wurde zur nächsten Sitzung der Disziplinarkommission am 23. September vorgeladen.

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(SID)

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