Eurosport
Pochettino wird neuer PSG-Trainer und folgt damit auf Tuchel
Von
Publiziert 02/01/2021 um 16:33 GMT+1 Uhr
Mauricio Pochettino tritt wie erwartet die Nachfolge von Thomas Tuchel als Trainer von Paris Saint-Germain an. Wie PSG am Samstag mitteilte, hat der Argentinier einen Vertrag bis zum Sommer 2022 mit der Option auf ein weiteres Jahr unterschrieben. Bei Twitter posteten die Franzosen zudem ein kurzes Video mit Szenen aus der Karriere Pochettinos und titelten: "Willkommen Mauricio Pochettino!"
Mauricio Pochettino, nouvel entraîneur du PSG
Fotocredit: From Official Website
Der 48-Jährige, bis 2019 als Teammanager für Tottenham Hotspur in der Premier League tätig, ist in Paris kein Unbekannter. Zwischen 2001 und 2003 spielte Pochettino für PSG. Sein erstes Training wird er am Sonntag leiten.
"Ich bin sehr glücklich und fühle mich geehrt, der neue Trainer von Paris Saint-Germain zu sein", sagte der Neu-Coach nach seiner Vertragsunterzeichnung.
Der Klub habe "immer einen besonderen Platz in meinem Herzen gehabt", fügte Pochettino an und freut sich auf die Zusammenarbeit mit Neymar, Kylian Mbappé und Co.: "Diese Mannschaft hat fantastisches Potenzial."
Präsident Nasser Al-Khelaifi erklärte: "Ich bin stolz darauf, dass unser ehemaliger Kapitän zu Paris Saint-Germain zurückkehrt, da der Klub immer seine Heimat geblieben ist. Die Rückkehr von Mauricio Pochettino passt perfekt zu unseren Ambitionen."
Thomas Tuchel an Weihnachten entlassen
An Heiligabend war der Rauswurf von Tuchel beim Champions-League-Finalisten publik geworden, erst fünf Tage darauf gab der Verein die Trennung offiziell bekannt. Pochettino wurde sofort als Topkandidat auf die Nachfolge gehandelt.
In der laufenden Saison ist PSG in der Ligue 1 derzeit mit einem Punkt Rückstand auf Olympique Lyon und OSC Lille Tabellendritter. Im Achtelfinale der Champions League trifft Paris im Februar auf den FC Barcelona.
Das könnte Dich auch interessieren: Flick vor Rückrundenstart: Viel Feuer und ein frommer Wunsch
(SID)
/origin-imgresizer.eurosport.com/2020/12/31/2963791-60831748-2560-1440.jpg)
Havertz nur auf Rang zwei: Die teuersten Bundesliga-Transfers
Quelle: SID
Werbung
Werbung