Dem Bericht zufolge handle es sich um rund eine Millionen Euro, die jedem Spieler noch zustehen würde. Dies sollen vor der Saison die damaligen Spielervertreter Thiago Silva und Marquinhos mit PSG-Sportdirektor Leonardo vereinbart haben. Die Profis erhalten, anders als bei vielen anderen Vereinen, einen Bonus für einen gewonnenen Wettbewerb und nicht pro Spiel.
Das französische Sportblatt beruft sich dabei auf eine spielernahe Quelle, laut dieser die Bonuszahlungen bereits im September/ Oktober gezahlt hätten werden müssen.
Vor allem die Spieler, die mittlerweile den Klub verlassen haben, seien aufgrund der ausstehenden Zahlungen sauer, da die Abmachung über die Bonuszahlungen nicht in den Verträgen verankert sei.
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Der Klub selbst begründet die Verzögerung mit der anhaltenden Coronakrise und wolle die Beträge überprüfen. Laut "L’Équipe" soll PSG ein Defizit von 204 Millionen Euro haben, auch weil die Zuschauer-Einnahmen komplett ausgeblieben sind und die Saison nur verkürzt gespielt wurde.
Die PSG-Verantwortlichen würden dem Bericht zufolge mit den Bonuszahlungen auch zögern, da sich die Profis zu Beginn der Coronavirus-Pandemie geweigert hatten, einen Gehaltsverzicht von 30 Porzent zu akzeptieren. Darüber waren die Verantwortlichen "sehr betroffen". Bei PSG sei man derzeit auf der Suche "nach der besten Lösung."
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