Es sei von vorne herein schwer gewesen, Tuchels Vertrag im Sommer zu verlängern. "Ich glaube nicht, dass es für Tuchel eine Überraschung war. Es war nicht das erste Mal, dass wir die Situation gemeinsam diskutierten. Vielleicht hat er mich nicht mehr verstanden...", so der PSG-Sportdirektor.
Von 2018 bis 2020 hatte der Deutsche den französischen Hauptstadtklub trainiert. Die Ideen und Pläne Tuchels hatten am Ende aber einfach "nicht so richtig" gepasst, ergänzte Leonardo in dem Interview.
"Wir haben einen sehr klaren und geraden Kurs verfolgt. Und wenn ein Mann von dieser Linie abweicht, ist es unsere Pflicht, schnell zu unserer Linie zurückzukehren. Entweder passt sich die Person an oder wir ändern die Person", spielte der 51-Jährige offenbar auf Probleme mit dem ehemaligen BVB-Trainer an.
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Unter Neu-Coach Mauricio Pochettino wolle man nun einen eigenen Stil entwickeln. "Paris muss seine Identität haben. Es passiert nicht in wenigen Wochen, sondern über mehrere Jahre. Und ich denke, Pochettino kann es uns ermöglichen, dies auf konstante Weise und in Verbindung mit der Klub-DNA zu verfeinern", erklärte Leonardo die Entscheidung für den Argentinier.
Pochettino unterschrieb in Paris einen Vertrag bis 2022. Bisher stand er in vier Spielen bei PSG an der Seitenlinie. Drei dieser Begegnungen konnte der Coach dabei mit seinem neuen Team für sich entscheiden.
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