Bei der Immobilie soll es sich um das Vier-Sterne-Hotel "MiM Sitges" mit 77 Zimmern und einer Dachterrasse handeln, das sich unweit Messis Haus in der katalanischen Metropole befindet.
Die Unterkunft verstoße "El Confidencial" zufolge gegen die Baubestimmungen. Konkret sollen die Balkons zu groß sein, eine Verkleinerung sei aufgrund der Statik nicht möglich. Dem Gebäude würde bei einer derartigen Maßnahme der Einsturz drohen. Zudem verfüge das Hotel nicht über die gesetzlichen Brandschutzvorkehrungen.
Messi habe zum Zeitpunkt des Kaufes vor vier Jahren nichts von den Mängeln gewusst, obwohl das zuständige Stadtteil-Rathaus schon damals einen Abriss angeordnet haben soll. Ein entsprechender Gerichtsbeschluss liege "El Confidencial" laut eigenen Angaben vor.
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Dem Vorbesitzer sollen die Pläne der Behörde indes bekannt gewesen sein, bevor er das Hotel an den siebenmaligen Weltfußballer verkaufte. Die 30 Millionen Euro wären im Falle des Abrisses wohl verloren. Auf Nachfrage der Zeitung wollte sich Messi nicht zu dem Fall äußern.
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