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Neymar im Brennpunkt: Superstar schockierte bei Paris Saint-Germain angeblich mit Übergriffigkeiten und Alkoholexzessen
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Publiziert 15/04/2024 um 10:45 GMT+2 Uhr
Neymar Jr. soll sich 2022 bei Paris Saint-Germain gravierend danebenbenommen haben. Laut "France Football" habe sich der Brasilianer im Training zu einem gewalttätigen Übergriff verleiten lassen und sei oft betrunken zum Training gekommen, da er in der Nacht zuvor gefeiert und Poker gespielt habe. Auch sonst soll er unreifes und feindseliges Verhalten an den Tag gelegt haben.
Neymar Jr. 2023 während eines Trainings von Paris Saint-Germain
Fotocredit: Imago
Die anonyme Quelle berichtete gegenüber "L’Équipe", Neymar sei gegenüber seinem Mitspieler Vitinha "hasserfüllt" gewesen. "Der Portugiese hat es immer abgestritten, weil er nett war und keinen Ärger wollte, aber er wurde mehrmals von Neymar beleidigt."
Er habe sich auch in einen lautstarken Streit zwischen Lionel Messi und Achraf Hakimi einmischen wollen. Angeblich soll Rudelführer Sergio Ramos dies mit den Worten "Wenn du was machst, bekommst du es mit mir zu tun" unterbunden haben.
Gegenüber seinem Sturmkollegen Kylian Mbappé soll Neymar unhöfliches Verhalten gezeigt haben, nachdem dieser beschlossen hatte, seinen Vertrag bei Paris zu verlängern. Er habe den Superstar nicht einmal gegrüßt.
Die Krönung der Peinlichkeiten: Der 128-malige brasilianische Nationalspieler soll mehrere Male betrunken zum Training gekommen sein, da er in der vorherigen Nacht Partys gefeiert und Poker gespielt habe.
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Fotocredit: Imago
Dieselbe Quelle meldet sich auch im Fußballmagazin "France Football" zu Wort: Der 32-Jährige, der 2023 für 90 Millionen Euro plus Bonuszahlungen zum saudi-arabischen Spitzenklub Al-Hilal wechselte, soll unter Beleidigungen versucht haben, seinem damaligen Mitspieler Ismael Gharbi eine Kopfnuss zu verpassen.
Alle seien "geschockt" gewesen. Insgesamt fällt das Urteil über das augenscheinliche "Enfant Terrible" vernichtend aus: "Der hat kein gutes Bild abgegeben."
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