Stars wie Megan Rapinoe hatten damit in Anlehnung an Quarterback Colin Kaepernick ihren Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt zum Ausdruck gebracht.

"Wir haben nicht genug getan um zuzuhören und die sehr reale und bedeutungsvolle Erfahrung unserer schwarzen und der anderen Minderheiten in unserem Land anzuerkennen. Wir entschuldigen uns bei unseren Spielerinnen und Spielern, speziell unseren schwarzen Spielerinnen und Spielern, Angestellten, Fans und allen anderen, die daran arbeiten, den Rassismus zu beseitigen", so der Verband.

Fußball
Hexenkessel in der Corona-Zeit: Irritierende Szenen bei Belgrad-Derby
11/06/2020 AM 09:20

Spotify oder Apple Podcast? Höre alle Folgen "Extra Time" auf der Plattform deines Vertrauens

Regel Nummer 604-1 verlangte von den Spielerinnen und Spielern, beim Abspielen der Nationalhymne "respektvoll" zu stehen. Der Verband hatte in den vergangenen Tagen viel öffentlichen Druck bekommen, den entsprechenden Paragraphen zu streichen. "Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir können in Zukunft einen Unterschied machen", so USSF.

(SID)

Das könnte Dich auch interessieren:McKennie kritisiert Trump deutlich: "Man kann ihn als rassistisch bezeichnen"

Sancho plant angeblich seinen Abschied im Sommer

Bundesliga
Alaba ruft zum Kampf gegen Rassismus auf
10/06/2020 AM 06:00
Premier League
Rassismus-Problem: Klares Statement von City-Star Sterling
08/06/2020 AM 07:26