Pep Guardiola zurück zu Bayern? Hoeneß und Hainer äußern sich

Bei seinem Abschied als Bayern-Präsident wollte sich Uli Hoeneß nicht richtig zum Thema Pep Guardiola äußern. Sein Nachfolger Herbert Hainer erklärte dagegen: "Der Vorstand wird versuchen, den besten Trainer zu bekommen" und führte aus: "Pep Guardiola ist ein super Trainer, hat aber bei Manchester City Vertrag. Lassen sie uns abwarten bis der Vorstand auf uns zukommt".

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Der Gesichtsausdruck von Uli Hoeneß ließ vermuten, dass ihm nicht gefiel, wie ausführlich sich sein Nachfolger als Bayern-Präsident zur Trainerfrage äußerte und auch auf Pep Guardiola einging. "Prinzipiell wollen wir den besten Trainer für den FC Bayern München haben", hatte Herbert Hainer erklärt.
Der Vorstand werde sich der Sache annehmen und versuchen den besten Trainer bekommen, so der ehemalige adidas-Chef. Allerdings schränkte dieser auch ein:

Hoeneß gibt sich in der Trainerfrage bedeckt

Hoeneß wollte sich nur mit gebremster Haltung dazu äußern: "Ich fühle mich nicht autorisiert in dieser Position, die ich jetzt habe, solche Gedanken zu artikulieren“, sagte der neue Ehrenpräsident des FC Bayern und fügte hinzu:
Einige Tage vor der Jahreshauptversammlung des Rekordmeisters waren Gerüchte aufgekommen, dass Guardiola Manchester City zeitnah verlassen werde. Damit wurden auch die Spekulationen über eine mögliche Rückkehr nach München in Gang getreten. Nach der Trennung von Niko Kovac ist Hansi Flick als Interimstrainer tätig und . Bis dahin will sich der FC Bayern weitere Gedanken bezüglich eines neuen Coaches machen.
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