José Mourinho mit Seitenhieb gegen Ex-Klub Manchester United
José Mourinho bleibt einfach José Mourinho. Der Portugiese, der aktuell mit den Tottenham Hotspur um den Einzug in Europa League kämpft, konnte sich auf einer Pressekonferenz eine Stichelei gegen Ex-Klub Manchester United nicht verkneifen. Für den 57-Jährigen habe es auch mit "Glück" zu tun, dass die Red Devils aktuell noch im Rennen um die Champions-League-Plätze vertreten sind.
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Im Vorfeld der Partie am Sonntag gegen Leicester City (17:00 Uhr im Liveticker bei Eurosport.de) wurde Mourinho auf die gute Form seines Ex-Vereins, den er von 2016-2018 trainierte, angesprochen.
"Wenn United es noch schafft (Erreichen der Champions League, Anm. d. Red.), dann, weil sie eine fantastische Rückrunde gespielt haben", lobte "The Special One", fügte allerdings an: "Aber jeder weiß auch, dass sie mehr als einmal Glück hatten. Glück, das andere nicht hatten. So wie wir zum Beispiel."
Damit spielte Mourinho unter anderem auf VAR-Entscheidungen in den vergangenen Spielen an, von denen die Red Devils profitiert hatten. So auch am vergangenen Donnerstag beim 2:0-Auswärtssieg bei Crystal Palace, als der Videoschiedsrichter in einer strittigen Strafraum-Szene in der ersten Halbzeit nicht intervenierte, in Durchgang zwei aber ein Tor, bei dem Jordan Ayew Millimeter im Abseits gestanden hatte, zurücknahm.
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Tottenham könnte United einen Gefallen tun
United rangiert derzeit in der Tabelle auf Rang fünf, punktgleich mit dem viertplatzierten Leicester City und nur einen Punkt hinter dem FC Chelsea.
Ausgerechnet Mourinho könnte dem Team von Ole Gunnar Solskjaer mit einem Sieg gegen Leicester am Sonntag im Rennen um die Champions-League-Plätze einen großen Vorteil verschaffen.
Tottenham steht selbst gehörig unter Druck. Ein Sieg ist Pflicht, sonst läuft man Gefahr, im Kampf um die Europa-League-Plätze von Sheffield United und dem FC Arsenal überholt zu werden. Derzeit belegen die Spurs Platz sieben.
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