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Darum scheiterte der Mega-Deal von Pogba zu PSG

Darum scheiterte der Mega-Deal von Pogba zu PSG

13/09/2019 um 09:45

Paul Pogba wollte Manchester United im Sommer verlassen. Der Mittelfeldspieler stand wohl kurz vor einem Wechsel zu Paris Saint-Germain. Laut dem italienischen Portal "Calciomercato" sollte United sogar schon eine Einigung mit PSG erzielt haben. Doch der Transfer des französischen Weltmeisters scheiterte, offenbar weil Neymar nicht zum FC Barcelona wechselte.

Die Voraussetzung für den Deal sei gewesen, dass Neymar zuerst zum FC Barcelona wechseln müsse und PSG das nötige Geld einnimmt, um anschließend Pogba verpflichten zu können.

Manchester United sollte eine Ablöse von 150 Millionen Euro erhalten. Und sogar das Gehalt war laut "Calciomercato" bereits ausgehandelt. Demnach hätte der Mittelfeldspieler ein Jahresgehalt von 25 Millionen Euro bekommen.

Da allerdings kein Transfer von Neymar zum FC Barcelona möglich wurde, blieb auch Pogba bei Manchester United und kann damit entgegen seines Anspruchs u.a. nicht auf der Champions-League-Bühne auftrumpfen.

Transfer im Januar?

Der Franzose hat bei dem Premier-League-Klub noch einen Vertrag bis 2021. Pogba war im Sommer auch immer wieder mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht worden und auch Juventus Turin war an dem 24-Jährigen interessiert.

Ab Januar dürften beide Personalien dann wieder heiß diskutiert werden, denn beide Spieler wollten bereits in diesem Sommer den Verein unbedingt wechseln.

Video - Gleich zwei Superstars für Pogba: Real plant den Mega-Tausch

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