"Ist Cristiano wütend, wenn er nicht spielt? Ja. Ist Cristiano wütend, wenn er nicht trifft? Ja. Ist Cristiano genervt, wenn sein Team nicht gewinnt. Natürlich. Aber das wissen wird schon alles. Er muss uns das nicht noch einmal zeigen", stellte der ehemalige United-Verteidiger klar.
Auch die leisen Selbstgespräche empfand Neville als unpassend. Dieses Verhalten werfe nämlich viele Fragen auf.
"Was hat er gesagt? Von wem ist er genervt? Es kann eigentlich nur der Trainer sein", meinte der Engländer. "Solche Dinge - und das weiß Cristiano - erhöhen den Druck auf den Trainer, mehr Druck als Ole Gunnar Solskjaer ohnehin schon aushalten muss", ergänzte Neville.
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Neville: Manchester United muss Lösung finden

Man müsse daher in den kommenden Monaten eine Lösung für dieses Problem finden. Denn auch der Superstar, der im Sommer zu seinem Ex-Klub nach Manchester zurückgekehrt war und in sieben Spielen bereits fünf Tore erzielt hatte, könnte nicht immer treffen.
"Er wird vielleicht auch nicht jedes Spiel auf dem Platz stehen. Aber wenn er so herunterstürmt, wird der Druck auf Solskjaer enorm. Es gibt keinen Zweifel, dass nach dem Spiel dann über den Trainer diskutiert wird", erklärte Neville abschließend.
Zunächst einmal geht es für Ronaldo aber in der portugiesischen Nationalmannschaft weiter. Portugal trifft am 12. Oktober in der WM-Qualifikation auf Luxemburg.
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