Die Regierung hatte trotz eines breiten öffentlichen Widerstandes Sozialhilfen gekürzt, die wegen der Corona-Pandemie vorübergehend erhöht worden waren. "Gestern haben Millionen von Familien in Großbritannien eine Lebensader und ein Mittel verloren, um sich über Wasser zu halten", sagte der 23 Jahre alte Angreifer und warnte:
"Ein Schritt, der dazu führen könnte, dass jedes dritte Kind in Armut lebt."
Nach Angaben der "BBC" sind von dieser Kürzung rund 5,8 Millionen Menschen betroffen. Rashford forderte von der Politik, sich gerade den strukturschwächeren Regionen vermehrt anzunehmen: "Es ist an der Zeit, dass sie das wahre Ausmaß des Kampfes aus erster Hand sehen. Covid-19 kann nicht mehr als Ausrede verwendet werden."
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Bereits im vergangenen Jahr hatte Rashford die britische Regierung über seine Sozialen Netzwerke so unter Druck gesetzt, dass ärmere Kinder - entgegen der Vorhaben der Regierung - weiterhin durch Förderprogramme kostenlose Schulessen erhalten konnten.
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