United-Star Cristiano Ronaldo vor Wechsel? Angeblich schon Gespräche mit Paris Saint-Germain

Cristiano Ronaldo soll bei Manchester United nicht mehr glücklich sein. Daher plant der Portugiese angeblich nach nur einem Jahr seinen vorzeitigen Abschied. Den Wechselwunsch habe Ronaldo (Vertrag bis 2023) sogar schon bei den Klubbossen hinterlegt, berichten englische Medien. Aus Portugal heißt es zudem, dass sich PSG intensiv mit einer Verpflichtung des 37-Jährigen beschäftigt.

"Nicht zu verkaufen": Ten Hag schließt Ronaldo-Wechsel aus

Quelle: Perform

Demnach habe es Gespräche zwischen dem neuen PSG-Sportdirektor Luís Campos und Ronaldos Spieleragent Jorge Mendes gegeben, berichtet der portugiesische Transferexperte Pedro Almeida.
Auch mit Ronaldo selbst soll sich Campos bereits unterhalten haben, heißt es.
Nach Informationen der "Sun" teilte der portugiesische Superstar seinen Wechselwunsch Man United jedoch erst nach dem Erhalt einer erfolgsbasierten Bonuszahlung über 900.000 Euro mit. Dies habe einige Vereinsmitarbeiter der Red Devils verärgert.
Besonders die Tatsache, dass Man United in der neuen Saison erneut nicht in der Champions League spielt, soll Ronaldo stören. Daher sei ein Transfer zu einem Verein, der wie PSG in der Königsklasse vertreten ist, durchaus eine Option, so die Berichte.

Ten Hag: "Ronaldo steht nicht zum Verkauf"

Ein Verkauf seines Superstars ist für Erik ten Hag, neuer Teammanager bei Manchester United, jedoch kein Thema. "Er steht nicht zum Verkauf. Wir planen mit ihm für die Saison, und wir wollen gemeinsamen Erfolg", sagte der Niederländer einen Tag vor einem Testspiel des englischen Rekordmeisters in Bangkok gegen den FC Liverpool.
Die Partie bildet den Auftakt einer Serie von weiteren Vorbereitungsspielen in Thailand und Australien. Ronaldo hatte seine Teilnahme an dieser Tour aus familiären Gründen abgesagt und damit die Spekulationen über einen Vereinswechsel befeuert.
Eurosport-Einschätzung: Ronaldo, Lionel Messi, Neymar und Kylian Mbappé: Mit einer wohl nie da gewesenen Traumoffensive könnte PSG den Angriff auf die Champions-League-Krone noch einmal verstärken. Doch wirklich realistisch ist dieses Szenario aktuell nicht. Messi und Ronaldo sind seit jeher große Rivalen, Ärger zwischen Superstars scheint daher nicht ausgeschlossen. Zudem will United den erst kürzlich zurückgeholten 37-Jährigen nach Aussage von Coach ten Hag nicht schon wieder ziehen lassen. Auch andere zuvor ins Spiel gebrachte Vereine wie der FC Bayern und FC Chelsea sollen kein Interesse haben.
Transferwahrscheinlichkeit: 20 Prozent
(mit SID)
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Quelle: Perform

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